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  • Hallo Zusammen, sind wieder da. Hat alles prima geklappt. Es durfte nur kein anderer Hund zu nahe am Wohnwagen vorbei. :-) Gut hat er aufgepasst. Schaut mal die Fotos:

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    • Schöne Fotos! Prima, dass alles gut geklappt hat!
      Mein Hund schläft in meinem Bett, weil es in seinem Körbchen spukt.

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      • Euer Grey ist ein hübscher Kerl
        Ja, auf dem einem Foto könnte man meinen, er sei der UrUrenkel eines Pharaonenhundes
        Wenn wir behaupten, der beste Freund unseres Hundes zu sein, müssen wir die Art von Freund sein, den wir selbst gern hätten.
        (Suzanne Clothier)

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        • ja, da wo er so im Profil sitzt
          Mein Hund schläft in meinem Bett, weil es in seinem Körbchen spukt.

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          • Viele Leute fragen mich tatsächlich, ob es ein Ägyptischer Hund ist. Wenn er sitzt und aufmerksam ist, ist mindestens ein Ohr nach oben gerichtet. Dann sieht er immer so stolz und aufrecht aus, wie einer mit 'ner Ahnentafel bis zurück zu Ramses der II. Bin dazu übergegangen ihn als "Desert-Mix" zu bezeichnen. Auf jeden Fall bin ich mir jetzt sicher, daß er sich an unseren Arbeitstag sehr gut gewöhnt hat. Er weiß, daß wir wiederkommen und schläft tatsächlich fast den ganzen Tag. Wenn tagsüber einer da ist, dann schläft er ebenfalls den ganzen Tag, mit dem Unterschied, daß er öfters mal woanders liegt und bei jedem Kühlschrank auf, parat steht . Ich glaube, wir haben den echten 6er im Lotto mit dem kleinen Kerl und denke, daß er sich sehr wohl fühlt. Nachmittags ist dann seine Zeit, das weiss er auch genau. Dann geht die Post ab . Zur Frage zurück, "wie lange alleine lassen".... ich glaube die maximale Grenze ist jetzt durch unseren Alltag fixiert und beidseitig akzeptiert. Hund und Mensch haben sich so eingefunden und eingespielt. Das nehme ich mal so als mein persönliches Fazit. Was nicht heisst, daß es bei anderen Hunden genauso ist. Es gibt eben Hunde, die das so nicht mitmachen. Wir haben Glück einen, noch nicht mit negativen Erfahrungen verdorbenden Hund zu haben. Grey konnte sich schnell an unsere Routinen gewöhnen. Wenn ich morgens gehe, geht er nicht mals mehr mit zur Treppe. Er geht in sein Bett oder aufs Sofa und da liegt er noch wenn ich mittags wiederkomme. Er könnte Chaos anrichten, Schuhe kauen oder etwas in der Art, bisher aber toi toi toi - macht er nicht.

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            • ja, Glück muss man haben. Es gibt ja leider viele Hunde, für die das Alleinbleiben ein echtes Problem ist.

              Wir haben auch Glück, das war nie schwierig bei uns.
              Mein Hund schläft in meinem Bett, weil es in seinem Körbchen spukt.

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              • Wir haben unsern Border Collie seit 15 Monaten. Wir brauchten einen Hund, damit meine Frau Bewegung hat.
                Aus einer Familie mit 5 kleinen Kindern haben wir ihn 4 jährig übernommen.
                Beide sind wir berufstätig. Das Haus verlassen wir um 05.30 und 07.30 Uhr. Meine Frau geht morgens eine halbe Stunde mit ihr. Ich komme gegen 15.00 wieder. Anfangs haben wir noch jemanden aus der Nachbarschaft gehabt, der mit ihr gegen 11.00 Uhr mal ging. Die Frau wurde aber krank. Seit dem kommt nur sporadisch mal ein Nachbar und nimmt sie mit.
                Wenn ich heimkomme ist da immer ein "wildes Hallo" im Flur. Da wackelt der Schwanz mit dem Hund, kann man meinen. Sofort rennen wir raus und ich werfe den Ball oder einen abgelutschten Markknochen. Dann soll ich sie fangen. Wenn ich mich nähere, schnappt sie ihr Teil und haut gleich damit ab. Dann kommt sie wieder und legt es hin. Und wenn ich einen Schritt auf sie zu mache,ist sie wieder weg. Dann gegen wir zum Hundepfad und da trifft sie ihresgleichen.
                Und abends vor dem Schlafen gehen gehen wir noch mal 20 Minuten zum "Entleeren". Manchmal macht sie aber auch nichts.
                Samstags wenn wir zu Hause sind, schläft sie von abends 20.00 bis morgens 09.00 Uhr. dann kommt sie und meldet sich, ohne an die Tür zu gehen.
                Kurz gesagt, in der Woche ist sie über Tag 7 Stunden alleine. Pippi machen und Häufchen kann schon mal 14 Stunden ohne Unterbrechung ausgehalten werden.
                Ich habe mal eine Webcam aufgestellt und sie beobachtet. Sie pennt mal im Schlafzimmer und mal im Keller auf dem Gästebett. Oder passt auf die Haustür auf, wenn jemand kommt, wird der "vertrieben". Sonst ist den ganzen Tage Ruhe. Die Kekse auf dem Wohnzimmertisch werden auch in Ruhe gelassen und alle anderen Gegenstände.
                Die Hundebesitzer um uns herum, freuen sich über diesen ausgeglichenen Hund. Im Wald darf sie rasen mit den Hundekumpels.
                Wenn nun noch jemand kommt und erzählt mir, der Border Collie braucht viel Auslastung, was kann ich da antworten?
                Die kleinen Spielchen mit Pappkartons und Eierbecher usw. haben wir schon durch. Auch was man sonst so zur "Beschäftigung" macht.

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                • hallo Eddi!
                  Es ist natürlich jeder Hund anders … auch wenn eure Maus ja ein sehr entspanntes Exemplar zu sein scheint, kann man davon nicht notwendigerweise auf die ganze Rasse schließen Offensichtlich hat sie ja gut gelernt, allein zu bleiben - Glück gehabt!
                  Mein Hund schläft in meinem Bett, weil es in seinem Körbchen spukt.

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                  • Da wird natürlich ein Einspruch getan. Aber bei den Beiträgen, wo der Hund lange Wartezeiten nicht aushalten kann, da wird nicht gesagt, das jeder Hund anders ist.
                    Alles was ich durch Hundetrainer wie Herrn Rütters oder Milan oder wie auch immer, lerne ist, daß Mensch der springende Punkt ist, warum der Hund sich nicht benehmen kann.
                    Meistens sieht man zu kleinen Wohnraum und wenig Auslauf. Oder keine konsequente Erziehung, wenn überhaupt. Die Voraussetzungen das der Hundebesitzer nicht artgerecht mit dem Tier umgeht, ist das Übel weshalb das Tier kirre wird. das hat nichts mit Rasse zu tun.
                    Die Erkenntnis habe ich durch die ganzen Beiträge gelernt.

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                    • Recht pauschal, Dein Urteil.
                      Es ist nicht immer alles Schuld des Hundebesitzers, wenn der Hund unerwünschtes Verhalten zeigt.

                      Jeder Hund hat einen ganz individuellen Charakter. Und was der eine gut aushalten kan, damit ist ein anderer komplett überfordert.

                      Und jeder Hundebesitzer sollte vor allem wissen, dass man nicht mit Druck gegen das Wesen des betreffenden Hundes arbeiten sollte.
                      Es gibt natürlich auch Methoden, wo jeder Hund wirklich alles "lernt". Ich persönlich lehne sowas ab.
                      Grad Millan zeigt da Vorgehensweisen....
                      LG Verena mit Rosie und Ali an meiner Seite, Lea, Hero, Cora
                      und Erwin immer in meinem Herzen

                      Hundebändigerin und Katzensklavin

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                      • Ein Hundezüchter für Australian Sheppard Collies bei uns am Ort, sagte mir: "Wozu spazieren gehen mit dem Hund? Glauben Sie ein Hund ginge in Freiheit spazieren? Der geht jagen und legt sich dann wieder hin. Wir gehen mit unseren eigenen einmal die Woche zum Agility. Die liegen mal da, mal da herum."

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                        • Zitat von Eddi Braun Beitrag anzeigen
                          Da wird natürlich ein Einspruch getan. Aber bei den Beiträgen, wo der Hund lange Wartezeiten nicht aushalten kann, da wird nicht gesagt, das jeder Hund anders ist.
                          Wie kommst du darauf, Eddi? Das ist so nicht richtig. Ich glaube, "jeder Hund ist anders" ist hier auf dem 'Forum eíner der am häufgsten geschriebenen Sätze


                          Zitat von Eddi Braun Beitrag anzeigen
                          Ein Hundezüchter für Australian Sheppard Collies bei uns am Ort, sagte mir: "Wozu spazieren gehen mit dem Hund? Glauben Sie ein Hund ginge in Freiheit spazieren? Der geht jagen und legt sich dann wieder hin. Wir gehen mit unseren eigenen einmal die Woche zum Agility. Die liegen mal da, mal da herum."
                          Das ist doch Quatsch. Dann hieße es, man lässt den Hund immer mal jagen, und gut ist? Ich finde es immer fragwürdig, wenn zur Erziehung und Haltung von Haushunden (und ganz besonders Haushunden in der Stadt) angeblich "natürliche" Verhaltensweisen herangezogen werden. Keiner unserer Hunde lebt frei und ernährt sich von der Jagd.

                          Hundezüchter sein bedeutet ja auch nicht notwendig, dass jemand dann auch gleich viel Ahnung von Hunden hat. Zunächst mal bedeutet es nur, dass jemand Hunde produziert und verkauft. Ich kenne Züchter von beiden Seiten des Spektrums, von "unsäglich" bis "echter Hundemensch".

                          Ich habe eigentlich das Gefühl, du möchtest uns ein bißchen aufmischen. Dazu eignen wir uns nicht gut - unser Zündpunkt ist wirklich ziemlich hoch. Lange bevor wir den erreichen, hat unser Bullshit-Detektor schon angeschlagen …
                          Mein Hund schläft in meinem Bett, weil es in seinem Körbchen spukt.

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                          • Zitat von Eddi Braun Beitrag anzeigen
                            Wenn nun noch jemand kommt und erzählt mir, der Border Collie braucht viel Auslastung, was kann ich da antworten?
                            Da könntest du antworten:
                            "Ich habe seit 15 Monaten eine erwachsene Border Collie Hündin, die ein ganz großer Glücksgriff ist. Ein in sich selbst ruhender Hund, der mit seiner Welt in Einklang lebt, ohne dass ich auch nur eine Idee davon hätte, wie sie das schafft. Und sonst habe ich - als totaler Hundeneuling - keine Ahnung von den Bedürfnissen und der Erziehung von Hunden, die über das hinausgeht, was man in Fernsehformaten geboten bekommt."

                            ... nur mal so als Vorschlag
                            Wenn wir behaupten, der beste Freund unseres Hundes zu sein, müssen wir die Art von Freund sein, den wir selbst gern hätten.
                            (Suzanne Clothier)

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                            • Ja, so ginge es auch.
                              Mein Hund schläft in meinem Bett, weil es in seinem Körbchen spukt.

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