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Darauf kommt's an Die 3 Goldenen Regeln der Beschäftigung

15.04.2016

Gemeinsame Beschäftigung bedeutet Spaß für Hund und Mensch. Sie fördert die Bindung, trainiert die Konzentrationsfähigkeit und stärkt das Selbstbewusstsein des Hundes. Doch worauf kommt es an?

Für die Beschäftigung mit Hunden gibt es Regeln, die die Menschen beachten sollten
Für die Beschäftigung mit Hunden gibt es Regeln, die die Menschen beachten sollten © Gallery Stock

1. Kurz und gut

Meist überschätzen wir die Konzentrationsfähigkeit unseres Hundes – zwei, drei Minuten können durchaus genügen. Erstaunlicherweise lässt sich in dieser kurzen Zeitspanne eine Menge Beschäftigung unterbringen! Lieber öfter kurz als einmal zu lang. Ohnehin gilt: Aufhören, wenn’s am schönsten ist.

2. Klare Signale

Such! Bring! Hol! Ja, was denn nun? Es ist schon eine Glanzleistung unseres Vierbeiners, dass er unsere Wortsignale in Taten umsetzen kann. Benutzen Sie nicht verschiedene Begriffe für die gleiche Anweisung. Nur wenn die Ansage stimmt, kann Bello sicher reagieren.

3. Stimmungshoch

Bleiben Sie beim Üben freundlich. Wenn der Hund etwas falsch macht, liegt es eigentlich immer am Lehrpersonal.

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