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Kind und Hund Familienhund gesucht: Diese Rassen passen zu Kindern

03.05.2016

Fast immer eine Win-Win-Situation: Ein Hund im Haus macht Kinder seelisch stabiler und lässt sie mit anderen noch besser zurechtkommen. Auch das Rudeltier Hund profitiert von dem Leben in einer Familie. DOGS stellt Rassen vor, die besonders kinderlieb sind.

Familienhund gesucht: Diese Rassen passen zu Kindern
Kind und Hund passen gut zusammen © Moment/Getty Images

Silken Windsprite

Der mittelgroße Silken Windsprite, der gerade erst vom VDH national anerkannt wurde, ist ein eleganter, hinreißender, überaus liebenswürdiger und verspielter Windhund, der sich sehr stark an seine Menschen bindet und für jeden Blödsinn zu haben ist. Er ist sehr leichtführig, lässt sich gut erziehen und kann gut verzeihen, was im Zusammenleben mit Kindern eine wichtige Eigenschaft ist.

Er ist sportlich und unkompliziert und möchte auch möglichst immer mit dabei sein. Der Windsprite bellt wenig und hat gewöhnlich kaum Aggressionspotenzial, als Wachhund ist er meistens nicht zu gebrauchen. Seine Motorik ist von Anfang an sehr gut, weshalb er Kinder gewöhnlich nicht umrennt, ohnehin geht er sehr umsichtig mit Menschen um, ob groß oder sehr klein. In Garten und auf der Wiese kann er eine unglaubliche Rakete sein und rennen, spielen und toben, während er im Haus angenehm ruhig ist.

Schulterhöhe: 47–55 cm, Gewicht: 9–15 kg, Fell: seidig, mittellang, anliegend, dicht, Farbe: alle Farben möglich, mit oder ohne schwarze Maske, Lebenserwartung: 12–17 Jahre

Norfolk Terrier

Er ist einer der kleinsten Arbeitsterrier, aber mit einer riesengroßen Persönlichkeit. Mit seinem ungeheuren Charme erobert er im Handumdrehen jeden in seiner näheren Umgebung. Der Norfolk ist verspielt, aktiv und will immer und überall mit dabei sein, mit seiner handlichen Größe passt er sich auch allen Situationen und Lebenslagen an. Er lässt sich leicht erziehen und ist sanfter als die meisten anderen Terrier, er hält Gehorsamsübungen und Kunststücktraining
wirklich für Unterhaltung auf hohem Niveau. Er ist kuschelig, aber kein Schoßhund, hat nur wenig Jagdtrieb, lernt schnell und ist im Gegensatz zu den meisten anderen Terriern nicht streitsüchtig. Sein hartes Fell wird selten schmutzig, muss aber zweimal im Jahr getrimmt werden. Weil er so ein ausgezeichnetes Gehör hat, wird er gern als Begleithund für Hörgeschädigte eingesetzt, es ist denkbar, dass seine Wachsamkeit auch latent schwerhörige Teenager aus der Reserve locken kann.

Schulterhöhe: 25–26 cm, Gewicht: 5–7 kg, Fell: hart, drahtig, gerade, dicht am Körper anliegend, mit kurzer, dichter Unterwolle, Farbe: alle Schattierungen von Rot, Weizen, Schwarz mit Loh oder Grizzle, möglichst ohne weiße Abzeichen, Lebenserwartung: 12–14 Jahre

Welsh Springer Spaniel

Ein hübscher Kerl und wunderbarer Familienhund: Der Welsh ist unglaublich fröhlich und unternehmungslustig, sehr anhänglich, aber gleichzeitig ausgesprochen interessiert an seiner Umwelt und sehr aktiv. Bei Kunststücken, Agility, Fährtensuche oder Fahrradfahren ist er mit Begeisterung dabei, mit Kindern macht er jedes Fang- und Versteckspiel mit. Er ist leicht zu führen, dabei aber hochsensibel: Er reagiert stark auf die Stimmungen seiner Menschen und ist daher nichts für streitgewohnte, chaotische oder wilde Familien. Er ist sehr verspielt und lässt sich leicht ablenken, was den Menschen sehr viel Ruhe und Konsequenz in der Erziehung abverlangt. Aber das braucht man ja auch zur Kindererziehung.

Er liebt das Wasser und braucht viel Auslauf und Beschäftigung, um glücklich zu sein, weshalb ihm eine aktive, sportliche Familie guttut, er kann nicht immer einfach so nebenherlaufen, sondern möchte auch gefordert werden.

Schulterhöhe: 46-48 cm, Gewicht: 15-25 kg, Fell: halblang, dicht, seidig und schmutzabweisend, Farbe: Weiß und sattes Dunkelrot, Lebenserwartung: etwa 13 Jahre

Bolonka Zwetna

Er zählt zu den Begleithunderassen, und das ist kein Wunder: Er ist ein verspielter, sehr witziger, intelligenter und sehr gelehriger Kamerad. Der Bolonka Zwetna ist lebhaft und unglaublich neugierig, was seine Erziehung leicht macht, zugleich hat er allerdings sehr viel Charme, was ihn auch zu einem Meistermanipulator macht. Konsequenz ist bei seiner Erziehung dennoch sehr, sehr wichtig!

Der Bolonka liebt Spaziergänge, lernt Kunststücke in Nullkommanichts und macht jedes Abenteuer mit. Und weil er so klein ist, kann man ihn überallhin mitnehmen, sogar ins Bett. Weil er so handlich ist, fürchten sich Besuchskinder normalerweise auch nicht vor ihm. Außerdem gilt sein Fell als sehr verträglich für Allergiker. Der Bolonka ist sehr wachsam, gehört aber normalerweise nicht zu den Kläffern. Er ist allerdings anhänglich und muss rechtzeitig lernen, dass er seine Familie nicht gegen die Welt beschützen muss und dass Freunde der Erwachsenen und Kinder willkommen sind.

Schulterhöhe: 24–26 cm, Gewicht: etwa 5–8 kg, Fellfarbe: alles außer Reinweiß, von Schwarz, Black & Tan, Braun, Braun & Tan, Grau, Rot, Fawn, Creme, Sattelzeichnung Brindle, auch mit kleinen weißen Abzeichen auf Brust und/oder Zehen, Lebenserwartung: 13 – 16 Jahre

American Collie

Der amerikanische Typ des Collies ist all jenen bekannt, die als Kind „Lassie“ sehen durften. Er sieht ein bisschen anders aus als der übliche britische Collie, ist ein bisschen größer, etwas substanzvoller, hat eine andere Gesichtsform und weniger üppiges Fell. Obwohl er so schön ist wie Lassie, kann er ohne entsprechende Ausbildung seine Familie gewöhnlich nicht aus dem Treibsand retten, setzt nicht permanent sein Leben aufs Spiel, um die Familie am Leben zu erhalten (die amerikanische Filmfamilie brachte sich aber auch immerzu in selten dämliche Situationen!).

Der Collie ist sanft, angstfrei und ausgeglichen, gleichzeitig aber auch gut motivierbar und leicht erziehbar. Er neigt dazu, ein Streber zu sein, und kann absolut alles lernen, schließlich ist er ein Hütehund, Bälle ins Tor zu spielen, Frisbees apportieren und Kunststücke sind kein Problem. Im Haus ist er ruhig und würdevoll, draußen aktiv und macht alles mit. Der Collie ist sehr sensibel, anhänglich und verschmust, er muss sanft erzogen werden.

Schulterhöhe: 55-61 cm, Gewicht: 23-34 kg, Fell: harsches, kräftiges Deckhaar, weiche, dichte, kürzere Unterwolle, der Körperbau ist gut erkennbar, Farbe: Zobel und Weiß, Tricolor, Blue merle und Weiß, Lebenserwartung: 12 Jahre

Pudel

Er ist in allen drei Größen ein geradezu idealer Familienhund: vergnügt und gelassen, elegant, anmutig und gleichzeitig sehr humorvoll, sehr sportlich und verspielt bis ins hohe Alter. Er wirft keine Kinder um, weil seine Motorik von Anfang an ausgeglichen ist, sowieso wiegt er nicht viel. Es mag Ausnahmen geben, aber grundsätzlich ist der Pudel höflich und zuvorkommend und ein unglaublicher Clown. Es gibt nichts, was man ihm nicht beibringen kann.

Anders als Hütehunde macht er allerdings bei zu vielen Wiederholungen nicht mehr mit. Ansonsten ist der Pudel sehr anpassungsfähig und fühlt sich überall wohl, solang er dabei sein darf. Sein Haar wächst schnell, weshalb er alle sechs bis acht Wochen geschoren werden muss, dafür verliert er keine Haare, was ein Glücksfall ist für die meisten Allergiker, die in Pudelnähe frei atmen können. Als Groß-, Klein-, Zwerg- und Toypudel, wobei der Toy für Kinder weniger geeignet ist.

Schulterhöhe Großpudel: 45-62 cm, Gewicht: 22-24 kg, Kleinpudel: 34-44 cm, 12 kg, Zwergpudel: 28-34 cm, 3,5-6 kg, Toypudel: unter 28 cm, 2-4 kg, Fell: doppelt, üppig, wollig, gut gekräuselt, Farbe: Schwarz, Weiß, Silber, Apricot, Harlekin, Braun, Black & Tan, Rot, Lebenserwartung: 12-17 Jahre

Tibet-Spaniel

Der Tibet-Spaniel ist der kleinste der tibetischen Hunderassen. Jemtse Apso heißt er in seiner Heimat, zu Deutsch etwa „geschorene Bergziege“. Es wird vermutet, dass diese Hunderasse in heutiger oder ähnlicher Form schon seit Jahrhunderten existiert. Die Bezeichnung Spaniel hat sie zu Unrecht erhalten, weil der Tibet-Spaniel keinen Jagdtrieb und deshalb mit dem Spaniel nichts gemeinsam hat. Er gehört vielmehr zu den Kulturgütern Tibets, galt dort als Botschafter des Friedens und Glücks, war stets eng mit dem klösterlichen Leben in den Bergen des Himalaja verbunden und wurde in höher gestellten Familien als ausgesprochener Haushund gehalten.

Wer Hunde mag, die Laut geben, ist mit einem Tibet-Spaniel gut bedient. Der kernige, kleine Hund ist wachsam und meldefreudig, wenn etwas sein Misstrauen geweckt hat. Eine liebevolle,
konsequente und ruhige Erziehung ist nötig, um ihm die Vorzüge der menschlichen Entscheidungen beizubringen. Auf Druck oder Zwang reagiert er nicht, ihn überzeugt der einfühlsame Dialog. So wird er mit seinem Besitzer hervorragend kooperieren.

Der „falsche Spaniel“ ist ein kleiner, kompakter Hund mit dichtem Fell, alle Farben und Mischungen von Farben sind erlaubt. Rüden und Hündinnen können bis zu 25 Zentimeter groß werden. Ihr Fell ist sehr pflegeleicht, sollte aber ab und zu gebürstet werden.

Zwergpinscher

Dieser lebhafte, robuste kleine Derwisch passt am besten zu Kindern ab etwa acht Jahren. Er ist hochintelligent, sehr anhänglich und todesmutig – immerhin ist er der Urahn des Dobermanns. Pinscher sind sehr wachsam, weshalb man ihnen das Kläffen früh abgewöhnen muss (wenn es einen denn stört), sie lieben es, im Mittelpunkt zu stehen. Dafür tun sie alles, was sie zu guten Spiel- und Kunststückhunden macht.

Der Zwergpinscher ist ein schnittiger, kompakter und gut bemuskelter kleiner Hund, der auch wilde Spiele mit wilden kleinen Jungen und Mädchen aushält, er ist sozusagen selbst von Geburt an ein kleiner Pirat, so willensstark, energisch und vergnügt, wie er ist. Er würde ein fantastisches Team bilden mit Kindern, die mit ihm in die Hundeschule gehen, wodurch beide Partner großartig strukturiert werden. Keinesfalls darf man den Zwergpinscher unterschätzen, seine Persönlichkeit übertrifft die mancher großer Hunde.

Schulterhöhe: 25–30 cm, Gewicht: 3,5-6 kg, Fell: sehr kurz und fein, ohne Unterwolle, Farbe: einfarbig Rot, von Hirschrot über Rotbraun bis Dunkelrot-Braun, auch zweifarbig Schwarz-Rot, Lebenserwartung: etwa 14 Jahre

Mini Australian Shepherd

Die kleine Version des Aussies wurde ursprünglich zum Hüten von Schafen und Ziegen eingesetzt. Mittlerweile wird der Mini-Aussie hauptsächlich als Begleithund gezüchtet und ist dementsprechend meistens ein bisschen ruhiger, ein bisschen gelassener als sein großer Bruder. Aber auch er ist nur etwas für aktive Familien: So freundlich, fröhlich und anpassungsfähig er ist, will er doch etwas tun, mit dem Ball spielen, Agility oder überhaupt verschiedenste Hundesportarten.

Er ist hochintelligent, was bedeutet, dass er gefordert werden möchte und sehr schnell lernt. Der Mini-Aussie ist außerdem ein großartiger Reitbegleithund. Er muss rechtzeitig lernen, dass er die Kinder nicht vor deren Freunden beschützen soll und auch bei Waldspaziergängen die trödelnden Kinder nicht per Kniff in die Ferse antreibt, als wären sie Schafe.

Schulterhöhe: 33–46 cm, Gewicht: 8–12 kg, Fell: mittellang, gerade bis wellig, üppig, wetterfest, Farbe: Tricolor, Schwarz-Weiß, Rot-Weiß, Red tri, Black tri, Blue merle, Red merle, Schwarz mit weißen Abzeichen, Rot mit weißen Abzeichen, Lebenserwartung: 12 Jahre

Sheltie

Der Sheltie ist ein kleiner, freundlicher Hund und deutlich robuster, als er scheint. Obwohl er wie ein Hütehund aussieht und auch beim maßgeblichen Weltzüchterverband FCI als ein solcher geführt wird, ist er eher ein Gesellschafts- und Begleithund. Von seinem ursprünglichen Verwendungszweck ist der Sheltie heute weit entfernt. Die Tiere von heute verfügen kaum noch über Hüteeigenschaften, sind kleine Sportskanonen im Agility-Parcours und in der Stadt oder auf dem Land beste Begleit- und Familienhunde.

Ursprünglich kommt der Sheltie von den vor Schottland liegenden Shetlandinseln. Hier hatte er die Aufgabe, die Schafherden zusammen- beziehungsweise von Hof und Garten fernzuhalten. Anfang des 20. Jahrhunderts trat er von Schottland aus als Show- und Familienhund seinen Siegeszug in der ganzen Welt an. Um seine Hüteeigenschaften zu verbessern, wurden unter anderem Collies eingekreuzt, daher rührt auch die Ähnlichkeit des Shelties mit dieser Rasse.

Schulterhöhe: Rüden werden bis zu 37 Zentimeter, Hündinnen bis zu 36 Zentimeter. Dank seiner dünnen und glatten Haare, die nicht verfilzen und kaum Schmutz aufnehmen, ist er nicht besonders pflegeaufwendig.

Sophia

2017.01.01 um 20:44 Uhr

Liebes Team von DOGS, bezüglich der Liste mit den angeblichen Familienhunden muss ich einige Anmerkungen treffen. Grundsätzlich liegt es doch stets an der Erziehung und Sozialisierung des Hundes durch seine Hundeführer, ob der Hund "kinderlieb" ist oder nicht. Natürlich gibt es Rassen, die eher kinderlieb sind als andere. Doch nicht darauf zu verweisen, dass es stets am Halter hängt, finde ich doch sehr mangelhaft. Was mir allerdings am meisten aufstößt, ist der Fakt, dass Sie hier Mini Australian Shepherds als Familienhunde betiteln. Natürlich besitzt diese Rasse ein sehr freundliches Wesen, aber jeder, der einen wirklichen Mini Aussie besitzt - vom Temperament also noch ursprünglich und nicht nur auf das Aussehen gezüchtet -, sollte mir zustimmen, dass gerade diese Rasse ein hohes Maß an Erziehung und Beschäftigung abverlangt. Den Aussie in eine Liste mit dem Bolonka Zwetna zu stellen, kann nicht ernsthaft in diesem Bericht geschehen sein. Ein Mini Aussie kann sehr schnell zu einem Problemhund heranwachsen. Sein ausgesprochen wildes Temperament mit einem Arbeitswillen der sinnvoll - und nicht durch Bällchenspielen - beachtet werden sollte, sind keineswegs für eine Familie mit Kind genauso geeignet wie ein Bolonka Zwetna. Natürlich kann dieser Hund ein ausgesprochen toller Familienhund werden, allerdings bedeutet das einen Haufen an Arbeit und ist nicht so natürlich wie es hier beschrieben wird. Diese Rasse ist und bleibt die Rasse eines Arbeitshundes, ein Gebrauchshund. Diese Rasse ist wundervoll für Hundesport, allerdings nicht als Begleiter wie ein Bolonka Zwetna. Geht es hier allerdings nur um nach Aussehen gezüchteten Mini Aussies - wie es leider mittlerweile bei vielen Rassen der Fall ist -, dann ist diese Liste einfach traurig, denn ein Aussie kann kein reiner Familienhund sein (es gibt natürlich immer Ausnahmen, aber in der Regel ist dies nicht der Fall, sodass diese Auflistung wirklich nicht ernstzunehmen ist). Es gibt so viele andere Familienhunde, die ich in dieser Liste vermisse. Beispielsweise ein reizarmer Labrador oder Golden Retriever. Einen Hund, der so eine niedrige Hemmschwelle hat wie der Aussie, hier aufzuführen, das kann viele Familien in ein großes Unglück stürzen. Wie ich dazu komme solche Dinge zu behaupten? Unser Mini Aussie ist ein wahres Arbeitstier. Sehr ursprünglich in seinem Wesen und nicht so ein geplatztes Sofakissen wie viele andere seiner Rasse bei denen das Wesen verloren gegangen ist. Sollte nun eine Familie an einen ebenso arbeitswilligen Mini Aussie gelangen wie wir und denken sie hätten sich einen Familienhund gekauft, dann werden sie ihr böses Wunder erleben. Vielleicht könnte man ja in einem solchen Artikel zumindest vermerken, dass diese Rasse eben sehr viel konsequente und dennoch liebevolle Erziehung benötigt und nicht unbedingt ein Hund für eine Familie mit Kleinkindern ist (außer der Hund ist bereits etwas älter). Ein Aussie bis zur Pubertät benötigt sehr viel Zeit, sich dabei noch um Kleinkinder zu kümmern, dürfte zumindest bei "Hundeanfängern" doch sehr schwer werden. Liebe Grüße Sophia

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