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Ratgeber Hilfe für aggressive Hunde

Katharina von der Leyen 15.04.2010

Man macht sich wenig beliebt mit einem Hund, der seine Artgenossen mobbt, jagt, bedroht oder sich gar auf sie stürzt. Doch verzweifeln muss der Hundefreund nicht – denn Katharina von der Leyen kennt neun Tipps, wie man aus einem Raufer einen lieben Kameraden macht.

Die gute Nachricht: Die meisten aggressiven Hunde sind gar keine geborenen Raufer, sondern erst dazu erzogen worden. Und das nicht von bösen Besitzern, sondern meist von sehr freundlichen oder unsicheren Hundehaltern, die jeden fremden Hund von weitem wahrnehmen und ihren Hund meist zu verkehrsarmen Zeiten und an der Leine spazieren führen. Denn man weiß ja: Rüden beißen einander grundsätzlich und Hündinnen mögen ihresgleichen auch nicht – und wenn die sich in die Haare bekommen, ist das schlimm.

Hilfe für aggressive Hunde
Die meisten Raufer werden erst zu solchen erzogen - der Weg zurück erfordert Konsequenz, Geduld und Zeit © Stocksy

Das ist schlichtweg falsch. Egal, was Sie gehört haben: Auf jeder Hundewiese, in jedem Park spielen und kommunizieren Hunde jeden Geschlechts überwiegend sehr vergnügt miteinander. Sie beriechen einander, zeigen ein bisschen Dominanzgehabe und spielen. Es sind meistens auch gar nicht die dominanten Hunde, die sich zu Raufern entwickeln, sondern viel häufiger die weniger selbstsicheren, die den anderen mit den Zähnen etwas beweisen müssen – weil sie sich von ihren Besitzern nicht genügend beschützt fühlen.

So wird ein Hund zum Raufer

Die Erziehung zum Beißer geht normalerweise so: Der Hund wird hauptsächlich an der Leine geführt. Und zwar schon als Welpe, damit er nicht wegläuft. Kommt ein anderer Hund, wird die Leine möglichst kurz und straff gehalten, während der fremde Hund vom Herrn mit großer Anspannung beobachtet wird. Der angeleinte Hund kann nun weder aus dem Weg noch schnell weiter gehen, sondern ist dem gespannten Arm seines Herrn ausgeliefert. Wenn er sich also fürchtet, bleibt ihm nichts anderes übrig, als seinem Stress mit Knurren und Zähnefletschen Ausdruck zu verleihen. Nicht nur das: Jetzt wird er von seinem Herrn noch besänftigt: „Gaaaanz ruhig, ist ja alles guuuut!“, und dazu wird er noch gestreichelt. Weil Hunde nur den Tonfall, nicht die Worte verstehen, denkt der Zähnefletscher, es würde für sein Drohverhalten gelobt.

Wiederholt sich das, hat das Hündchen Folgendes gelernt: „Wenn ein anderer Hund kommt, wird’s aufregend: Mein Herr wird nervös, wenn ich aber knurre und geifere, haut der andere Hund wieder ab.“ Ein super Rezept, um einen Raufer heranzuziehen, wirkt bei absolut jedem Hund. Um Ihren wieder umzuerziehen, brauchen Sie Nerven und so viel Selbstvertrauen, dass es für zwei reicht: Ihr Hund zeigt deshalb Aggression, weil er das Gefühl hat, Sie könnten nicht auf sich selbst aufpassen, und er müsse Sie beschützen. Wenn Sie selbst ängstlich oder aggressiv sind, überträgt sich das auf ihn. Strahlen Sie also Sicherheit und damit Führungsqualität aus, damit Ihr Hund spürt, er kann sich auf Sie verlassen und entspannen.

1. Markieren zügeln

Lassen Sie ihn nicht überall und andauernd markieren. Es ist kein Grundrecht, andauernd Besitzrechte zu demonstrieren. Damit grenzen Sie übersteigertes Revierverhalten ein. Normales Pieseln ist keine Dominanzdemonstration, permanentes Markieren schon.

2. Ruhe bewahren

Schreien Sie Ihren aggressiven oder bellenden Hund nicht an, schlagen Sie ihn sowieso nicht, nehmen Sie nicht die Leine kurz oder bleiben angesichts des fremden Hundes stocksteif stehen. Schreien und dergleichen macht Hunde nur noch aggressiver. Lassen Sie Ihren Hund Sitz machen, möglichst mit dem Rücken zu dem Hund, der ihn aufregt, gehen Sie mehrere Achten, lassen Sie ihn Platz machen, sprechen Sie fröhlich mit ihm, beschäftigen Sie ihn.

3. Folgsam sein

Lassen Sie Ihren Hund nie mit Tatütata auf andere Hunde losstürmen. Er soll bei Ihnen bleiben, bis Sie zum Beispiel eine Hundegruppe im Park erreicht haben. Dann darf er mit einem beiläufigen „Okay“ dazu.

4. Still schweigen

Erlauben Sie ihm nicht, fremde Hunde hinterm Zaun anzubrüllen, auch wenn die brüllen: Gehen Sie ruhig am Zaun vorbei, sprechen Sie gutgelaunt mit Ihrem Hund. Er soll nicht zum anderen schauen.

5. Herrenlos sein

Ist Ihr Hund von der Leine und Sie treffen auf einen erklärten Feind Ihres Hundes, machen Sie kehrt und gehen Sie zügig und ohne sichtbare Nervosität in die andere Richtung, um nicht in das fremde Territorium einzudringen und Ihrem Hund keinerlei vermeintliche Rückendeckung zu geben. Wenn Sie ausreichend Abstand gewonnen haben, geben Sie Ihrem Hund außerdem die Möglichkeit, dem anderen zu signalisieren: „Tut mir leid, aber ich kann gerade nicht – ich muss hinter meinem Herrn her, wir haben Termine.“

6. Auf Nummer sicher gehen

Wenn Sie eher unsicher sind oder Ihr Hund inzwischen ein sehr ausgeprägtes Aggressionsverhalten zeigt, legen Sie ihm einen Maulkorb an. Kümmern Sie sich nicht darum, was andere Leute denken oder sagen könnten. Tatsache ist, dass Ihr Hund mit einem Maulkorb niemanden verletzen kann. Das wird auch zu Ihrer Entspannung beitragen, während Sie trotzdem ein konsequentes Programm mit ihm beginnen: Sitz, Platz und Fuß im Angesicht anderer Hunde. Sie müssen bereits zu Hause anfangen, das Maulkorbtragen mit Ihrem Hund zu üben, und zwar in aller Ruhe. Legen Sie Kekse in den Maulkorb, schmieren Sie ein bisschen Erdnussbutter hinein, lassen Sie ihn nur kurz aufgeschnallt. Sprechen Sie in einem Hurra-Tonfall mit ihm und loben Sie ihn, wenn Ihr Hund den Maulkorb auf hat. Wenn er Theater macht, ignorieren Sie es, tun Sie so, als ob nichts wäre.

7. Kontakt testen

Verabreden Sie sich mit einem anderen Rüden, den Ihr Hund auf dem Kieker hat, der aber seinerseits nicht aggressiv ist. Er soll in Sichtweite Sitz oder Platz machen. Spazieren Sie mit Ihrem Hund an der durchhängenden Leine herum, seien Sie unerhört entspannt und achten Sie auf die Körpersprache Ihres Hundes: Macht er sich steif, geht er mit verkürzten Schritten? Pfeffern Sie ihm ein strenges „Nein!“ an den Kopf. Gehen Sie schnurstracks in eine andere Richtung. Er darf sich nicht nach dem anderen Hund umsehen, sondern soll auf Sie achten. Gehen Sie dafür zügig um Bäume herum, halten Sie Ihren Hund in Aktion, spazieren Sie wieder in Sichtweite des anderen Hundes, diesmal etwas näher, gute zwanzig Meter entfernt. Jedes geringste Interesse am anderen Hund wird sofort mit einem „Nein!“ korrigiert.

Sie gehen eine Acht, lassen ihn Sitz machen, gehen wieder auf den Hund zu, wieder „Nein!“ usw. Machen Sie das in dieser Weise an mehreren Tagen hintereinander, damit Ihr Hund „abstumpft“ und lernt, an dem anderen nicht interessiert zu sein. Sobald Ihr Hund beim Anblick des anderen entspannt bleibt, gehen Sie gemeinsam spazieren, nebeneinander, aber so, dass Ihrer im Zweifelsfall nicht rückfällig werden und den anderen packen kann. Unterhalten Sie sich über irgendetwas, nur nicht über die Hunde. Es hilft. Und wenn es bei dem einen Hund hilft, schaffen Sie das Programm auch bei anderen „Feinden“. Natürlich dauert das eine Weile: Es hat auch gedauert, bis Ihr Hund zum Raufer wurde, das lässt sich also nicht innerhalb einer Woche abstellen. Aber es wird.

8. Sportlich werden

Wenn Ihr Hund vor allem knurrt oder droht, weil er ängstlich oder schüchtern ist, müssen Sie ihn zu mehr Selbstvertrauen erziehen: Geben Sie ihm Aufgaben, bringen Sie ihm Kunststücke bei, machen Sie mit ihm Agility in einer Hundeschule, damit er wunderbare Erfolgserlebnisse mit Ihnen hat. Sobald er aggressives Verhalten zeigt, muss er ruhig und beharrlich korrigiert werden, ohne weiteren Stress zu erzeugen.

9. Experten fragen

Zu einem echten Problem wird es, wenn es zwischen Ihren zusammenlebenden Hunden zu echter Feindschaft gekommen ist. Die Hundehalter glauben meist, dass dies aus heiterem Himmel eingetreten ist. Das ist immer ein Irrtum. Sie ist stattdessen ein sicheres Zeichen für schon lange schwelende Dominanzprobleme, die der Mensch nicht rechtzeitig erkannt hat und der immer wieder die wahre Rangordnung der Hunde ignorierte. Meist hat der Mensch den Hund, den er zuerst hatte, als Anführer behandelt und nicht mitbekommen, dass in der Zwischenzeit der jüngere, stärkere Hund die Oberhand übernommen hatte. Wenn Hunde in einem Haushalt so weit sind, dass sie sich „nicht mehr riechen“ können, klärt vielleicht ein Hundepsychologe die andauernde Feindschaft. Wenn nicht, muss einer der Rüden in ein neues Zuhause umziehen.

21 Kommentare

Langen Gertrud

2017.04.28 um 08:01 Uhr

Ich bräuchte mal einen Rat und zwar habe Ich eine Mischlingshündin von 4 Jahren mein Problem ist das Sie bei manschen Hunden totall ausrastet Sie Bellt dann wie eine verückte und hört nicht auf ich kann machen was ich will.Sie hatt aber auch Hunde die sie mag egal ob Rüde oder Weibchen .Das kommische ist das Sie das nur bei mir macht bei meinem Mann ist die immer Lieb egal was für ein Hund kommt Kann mir da jemand einen Rat geben

Tati

2017.02.27 um 23:57 Uhr

wir reden über Leute die keine Zähne mehr im Mund haben und sich von morgens bis abends voll laufen lassen! Mit welchem Recht dürfen die so ein Kalb mit sich führen das null Erziehung hat und andere Hunde angreift! ich kann nur sagen wenn der mal richtig austicken sollte und da kleine Kinder auf dem Weg sind ...wer garantiert das dieser Hund nicht angreift wenn dieser mal austickt? ich finde es verantwortungslos und so etwas kann man verhindern indem man diesen Leuten entweder diesen Hund weg nimmt oder Ihnen eine Hundeschule vorschreibt! Mit Überprüfung!

Jana

2017.03.31 um 22:48 Uhr

Hallo Mein chihuahua ist vor 2 Monate von einem pitbull tödlich gebissen worden. meine sorge jetzt ist, dass dieser pitbull meine Kinder beissen könnte...

Tante Emma

2017.04.08 um 18:36 Uhr

Liebe Tati, ich habe deinen Kommentar gelesen und möchte Dir dazu meine Meinung sagen. Du scherst alle und jeden Hund über einen Kamm. Das finde ich echt besch..... Mein Fall: Seit Mitte Januar habe ich einen ca 40 cm großen Mischling. Ich habe ihn aus dem Tierheim geholt. Bis zu diesem Zeitpunkt hatte er NULL Erziehung. Von seinem Vorbesitzer wurde er geschlagen, riss aus, lebte mehrere Wochen auf der Straße, kam wieder zu seinem Besitzer zurück und wurde daraufhin so misshandelt, dass ihm alle 4 Beine, sowie mehrere Rippen gebrochen waren. Sein Körper war übersät mit blauen Flecken und er musste lange um sein Leben kämpfen. Nun lebt er bei uns, und ich tu alles, um ihn die Vergangenheit vergessen zu lassen. Durch seine Erfahrungen ist er sehr ängstlich, vor allem Männern und anderer Hunden gegenüber. Doch um aus ihm einen "ausgeglichenen Hund zu machen, braucht es Geduld, viel Liebe und eben ab und zu den Rat von anderen Hundebesitzern. Und ich bin froh, dass es noch Menschen gibt, die nicht nur bescheuert rausreden, sondern echt versuchen, einem mit Rat und Tat zur Seite zu stehen. Dir jedoch kann ich von meiner Perspektive folgendes sagen: Du hast von nichts eine Ahung.... Aber davon sehr viel. Dir noch ein schönes Ablästern.

Tante Emma

2017.04.08 um 18:54 Uhr

Liebe Tati, ich habe deine Kommentar gelesen und finde ihn schlichtweg besch...euert. Du scherst alle Hunde über einen Kamm. Kannst du nur aggressiv und fast beleidigend sein? Meine Geschichte: Seit Mitte Januar habe ich einen ca 40 cm großen Mischling. Ich hab ihn aus dem Tierheim geholt. Als Welpe wurde er von einem Mann gekauft, der ihn, wenn er nicht sofort parierte, geschlagen. Darauf hin büxte er aus, lebte mehrere Wochen auf der Straße, kam auf irgendwelchen verschlungenen Wegen wieder zurück zu seinem Besitzer, der ihn daraufhin so mißhandelte, dass ihm alle 4 Beine und mehrere Rippen gebrochen waren. Sein Körper war mit blauen Flecken übersät. Nur mit Müh und Not überlebte er. Das alles steckt ´noch tief in ihm drin. Daher kommt es wohl, dass er auf Männer und andere Hunde aggressiv reagiert. Ich versuch nun alles zu tun, um ihn das Erlebte vergessen zu lassen. Doch dazu braucht es viel Geduld, Liebe und Konzequenz. Und hin und wieder den Rat eines anderen Hundebesitzer. Gottseidank gibt es solche, die einem gerne helfen und ihre Erfahrungen unvoreingenommen weitergeben. Was meine Meinung über Dich betrifft: Du verurteilst Hundehalter, ohne deren Geschichte überhaupt zu kennen. Das zeugt davon, dass Du ABSOLUT keine Ahnung hast.... davon aber sehr viel!!!!! Noch viel Spaß beim Ablästern. Grüßle von Tante Emma

R. Roloff

2017.04.25 um 11:02 Uhr

Tati schert überhaupt nicht alle Hunde über einen Kamm. Wer lesen kann ist klar im Vorteil. Sie sagt, dass Leute, die ihre Hunde nicht unter Kontrolle haben keine Hunde haben sollten. Leider ist es meistens so, dass Menschen die irgendein Problem mit ihrem Selbstbewusstsein haben auch Riesenhunde haben die ihnen ein Gefühl von Überlegenheit gegenüber anderen gibt. Wer sich mit Hunden auskennt weiss, dass das schief geht. Es geht nicht, dass ein Alkoholiker dessen Hund nicht auf ihn hört auch noch einen Listenhund ausführt. Das gehört verboten!!!!!!! Solche Hunde (die natürlich auch durch Menschen geworden sind wie sie sind) gehören in die Hände von erfahrenen Hundehaltern. Basta!

Jana

2017.01.20 um 07:11 Uhr

Unsere dackeldame ist letzte zeit auch sehr aggressiv geworden und will beißen...Sogar den Vater, den sogenannten rudelAnführer! Und vor kurzem hätte sie beinahe ein kleines Mädchen gebissen wenn diese nicht schnell genug wäre! Maulkorb & co., lässt sie sich nicht anziehen und ich habe vorgeschlagen vllt paar klapser auf popo zu geben damit sie lernt das wenn sie beißen will wird auch geschlagen !?

R. Roloff

2017.04.25 um 10:54 Uhr

klapser auf den Po? Was ist denn das für ein Scheiss?! Vielleicht sollten Sie ihren Hund Leuten überlassen, die sich mit Hunden auskennen. Sie scheinen das nicht zu tun. Armer Hund!

tati

2017.02.28 um 01:25 Uhr

solange sie niemandem weh tun mit ihrem Hund ist alles in Ordnung! Packen sie mich an oder ihr Hund packt meinen Hund an dann ist das ein eingriff in meine Privatsphäre! Sie müssen als fremde Person einen Mindestabstand einhalten!ohne das ihr Hund mich anspringt oder meinen Hund angreift! denn sie hatten keinen Grund mir ihren Köter auf den hals zu hetzen . Ich kenne sie nicht! Und möchte solche zahnlosen Säufer Kakerlaken auch nicht kennen!Sie werden ihre strafe erhalten und hoffentlich daraus lernen! und wenn nicht dann sind sie einfach nur dumm und primitiv! wir leben in Deutschland und hier gibt es Gesetze! So benimmt ich kein Deutscher!Ich weiß nicht woher sie kommen oder stammen aber für mich macht es den Anschein das Sie aus dem Land der Anonymen Alkoholiker stammen!

Tante Emma

2017.04.08 um 19:27 Uhr

Sag mal. Was bist denn Du!!!! für ein Hundebesitzer, der andere Hunde als KÖTER bezeichnet? Hat es sich denn noch nicht bis zu Dir rumgesprochen, dass ein Hund immer das Ergebnis seines Besitzers ist? Wenn also ein Hund den deinigen angreift, ist das ein Fehler des Besitzers und nicht der des Hundes. Und ich kann Pitbulls auch nicht ausstehen, aber das heißt doch nicht, dass sie KÖTER sind. Und dein Spruch, was die Herkunft der Besitzer betrifft, finde ich echt unverschämt. Durch meinen Beruf komme ich viel mit Noch-bzw Gewesenen-Alkoholikern zusammen. Es gibt sehr viele darunter, denen Du mit ziemlicher Sicherheit nicht das Wasser reichen kannst. (Woher nimmst Du eigentlich das Recht, über ALKOHOLKRANKE MENSCHEN zu urteilen?) Vor allem nicht in Bezug auf deine Objektivität, bzw Deine Ausdrucksweise. Soooo verhält sich nämlich auch niemand. der als Deutscher gelten will. Menschen wie Du schüren den Hass auf andere Kulturen und bestimmten Hunderassen. So redet kein Hundefreund. Ich überlass es Deiner Fantasie, wem man einen Hund erlauben sollte. Erneut Grüßle Von Tante Emma

tati

2017.02.28 um 01:08 Uhr

Entwurf sieht Leinenzwang für große Hunde vor und was ist mit der Leinenpflicht : „Es war ein langer Prozess, aber wir haben jetzt einen Gesetzentwurf, der sehr ausgewogen ist“, sagt Cornelia Seibeld, die stellvertretende Vorsitzende der CDU-Fraktion im Abgeordnetenhaus. Danach gilt künftig für Hunde, die größer sind als 30 ZENTIMETER, eine generelle Leinenpflicht. Davon befreit sind nur Tiere, deren Halter einen Hundeführerschein erwerben und dafür eine Prüfung ablegen. Bedeutet für große Hunde!

tati

2017.02.28 um 00:41 Uhr

was man dann noch durchsetzen könnte wenn menschen der 3. Art mit einem kommunizieren wollen und mit ihrem Anwalt...ja Anwalt sogar Kakerlaken haben Anspruch auf einen Anwalt...ankommen...das man den Amtstierarzt mit einbezieht und der dann noch mal schauen soll ob diese Fehlstellung durch eine Misshandlung ausgelöst wurde während er ein Welpe war? ich kann nur jedem Hundebesitzer sagen der normal tickt ... schafft euch nur das an was ihr auch im Stande seid zu Erziehen und zu kontrollieren! alles andere ist verantwortungslos!

Tati

2017.02.28 um 00:19 Uhr

und ich möchte gerne noch sagen das dieser Hund ein armes Schwein ist und bessere Besitzer verdient hat. Besitzer die mit Ihm liebevoll umgehen und gut erziehen! Er st wohl von klein auf behindert also eine Fehlstellung des gesamten Bewegungsapparates und mir tut dieser Koloss als Tier wirklich Leid da er nichts absolut nichts für seine beschissenen Besitzer kann! Auf de frage warum hat er denn von Welpe an diese Fehlstellung? was ist denn passiert?Keine richtige Antwort...die wusste keiner nur ich konnte mir meinen Teil denken! armes Tier!

tati

2017.02.27 um 23:48 Uhr

ich kann mir auch nicht einfach eine Knarre kaufen oder ne Kalashnikow ohne Lizenz. Und so ein Vieh in der Größenordnung eines Kalbs ist genau wie eine Waffe wenn so eine Art von Hund nicht richtig erzogen ist! Also warum dürfen solche Menschen einen solchen Koloss mit sich führen ohne eine Lizenz?

Tati

2017.02.27 um 23:41 Uhr

Ich finde und bin der Meinung als Hundebesitzerin das die Politiker hier wirklich eingreifen müssen! Wir reden über Hunde die so groß sind wie ein Kalb oder ein halbes Pferd! Neues Gesetz muss her und auch das sich nicht jeder Dorftrottel einen Hund in dieser Größenordnung kaufen darf! Das man dafür erstmal eine Lizenz braucht um sich so ein halbes Kalb kaufen zu dürfen und besitzen zu dürfen!

Tati

2017.02.27 um 23:20 Uhr

ich lese hier das viele Leute Probleme mit der Haltung z.B. einem Schäferhund haben! Dann lese ich Osteuropa ...privat erzählte mir eine Frau sie hätte ihren Hund aus de Türkei illegal heraus geschleust etc.,..Was sind das denn bitte für Verhältnisse in Deutschland? da kaufen sich Leute ein halbes Pferd von einem Schäferhund und können diesen weder fest halten noch erziehen! Dafür gibt es Hundeschulen für Menschen die so ein riesen Vieh nicht im griff haben! Wir reden nicht über nen Dackel sondern einen Schäferhund! Ich bin dafür das Hunde Schäferhunde,Dobermänner,Kampfhunde alle in dieser Größe in eine Hundeschule müssen! MÜSSEN! Ich bin vor Gericht geladen wegen einer Dame die nicht in der Lage ist IHREN Schäferhund einfach FESTZUHALTEN!!! Der reisst sich einfach los und sie schaut dann nur noch hilflos zu! Hören? NULL! Der packt sich meinen kleinen Hund und schüttelt den hin und her und legt sich drauf so das meiner ganz doll zu fiepen anfängt! Was glauben sie was diese Dame getan hat? Nichts ! Sie stand da wie bestellt und nicht abgeholt ...sie hat nicht reagiert! Beim 3. zusammen treffen ließ sie sogar extra die leine los als sie mich sah und lachte mich aus! Das waren 3 zusammen treffen und bei allen dreien hatte sie es nicht geschafft ihren Hund festzuhalten...mein Hund wurde Gott sei Dank nicht verletzt aber er hat jetzt angst vor großen Hunden! Sie hat es vorsätzlich getan ihren Hund auf meinen gehetzt und das ist in NRW strafbar!

Danny

2016.12.26 um 17:19 Uhr

Hallo, ich habe einen Schäferhund, dieser an der Leine immer wie verrückt andere Hunde schon von weiten anbellt. Wude mit ihm als Welpen im Ausland über mehrere Wochen festgehalten, musste durch ganz Osteuropa mit ihm flüchten. Da muss er sich dieses Verhalten angwöht haben. Auf der Strasse gehen alle einen weiten Bogen ob mit oder ohne Hund. Selbst Menschen bellt er an. Training mit Stachelhalsvand, Maulkorb etc verweigert er stets. Dabei ist er nur unsicher und keineswegs aggressiv wenn er ohne Leine läuft, dass ist ja das lustige. Total vrschmust und vepielt, selbst mit unserer Katze verträgt er sich super. Evtl kann mir jmd weitere Tipps geben? Danke

bel

2017.01.13 um 07:14 Uhr

ich würde kein stachelhalsband verwenden, das schürt die Agression durch Schmerz noch, ich benutzte ein Geschirr das sich zusammenzieht ( abgepüolstert...damit konnte ich meinen , großen Hund auch fest im griff halten. inzwischen brauchen wir das nicht mehr ( es ist günstig kostet so um die 15 euro bei Amazon ) mache es wie oben beschrieben , schon vorher in den Sitz bringen ( bevor gepöbelt wird ) und ein super leckerli oder spielzeug nehmen um ihn abzulenken ( ich hab mich für Leberwurst entschieden aus der Tube - da muss er lecken und ich kann den Kopf von ihm ohne druck nach oben ausrichten....da ist es schwer zu knurren oder zu bellen.. und geduld natürlich , bei uns gab es viel e rückschritte und wir haben einfach wieder von vorne angefangen....wenn du in der situation sicher bist lass den anderen hund an dem Hintern deines Hundes schnüffeln...... viel spass und nicht aufgeben :)

Ich

2017.02.16 um 19:59 Uhr

Unser Rüde reagiert nicht bei jedem anderen Rüden aggressiv, ist er es aber ist er nicht mehr zu bremsen und er hat in solch einen Moment auch schon nach mir geschnappt. Kennt das jemand? Könnte hier echt nen guten Rat brauchen

Dr. Roschlau

2016.10.30 um 16:35 Uhr

Gute Tipps-nur bei einem Riesenschnauzer ist das alles nicht so leicht durchzubringen. Unserer ist der Meinung, dass er sich mit gleichartigen Kollegen messen will...

Abc

2016.10.04 um 14:26 Uhr

Ich habe mit meinem Rüden auch Probleme.... Bei uns ist es ebenfalls...so denke ich...durch mein Fehlverhalten entstanden als er Welpe war. Ich habe ihn meist hoch genommen wenn andere Hunde auf ihn zu kamen und er sie anbellte. Oder aber unsere ältere Hündin hat für ihn alles geklärt. Hinzu kam das zu einem späteren Zeitpunkt ein 2.Rüde dazu kam der sehr dominant war das es zum Schluss übelst Beisserei zwischen den beiden entstand und wir den letzteren wieder abgaben. Leider akzeptiert unser Rüde bis heute keinen weiteren Rüden. Ich hoffe sehr das sich das legen wird wenn ich eure Tipps ausprobiert habe

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