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GESUNDHEIT Zehn Tipps für heiße Tage

01.06.2017

Wertvolle Tipps, damit die Vierbeiner ohne Sonnenstich und Co. gesund durch den Sommer kommen

1 Sonnencreme

Nicht nur wir, auch Hunde können einen Sonnenbrand bekommen. Spärlich behaarte Stellen wie die Nasenspitze und Ohren oder auch Tiere mit heller Fellfarbe sind oft betroffen. Deshalb unbedingt für Tiere geeignete Sonnencreme bereithalten.

2 Nassfutter kühl halten

Bei heißen Temperaturen verdirbt das Nassfutter schneller und es besteht die Gefahr, dass Fliegeneier in den Futternapf gelangen. Deshalb immer rasch zurück in den Kühlschrank. Trockenfutter und ein aufgefüllter Wassernapf sind eine gute Alternative zum Nassfutter.

3 Erfrischungen

Sorgen Sie für kühles Nass! Ein hundefreundlicher Badesee, Hundestrände oder der Sprenger im Garten sind wahre Highlights. Der Vierbeiner sollte aber nie im erhitzten Zustand baden gehen, denn dies kann zu einer Überlastung des Herz-Kreislauf-Systems führen.

4 Futtermischung bringt’s

Sie können im Urlaub zeitweise auf eine Mischung aus Trocken- und Nassfutter zurückgreifen. So bleibt mehr Platz in Ihrem Koffer und das Tierfutter bleibt länger frisch. Damit die Umgewöhnung gelingt, beginnen Sie eine Woche vor Urlaubsbeginn mit einer Futterumstellung.

5 Wasser rund um die Uhr

Regelmäßiges Trinken ist für den Organismus des Vierbeiners wichtig. Ob für Nassfutterer oder erst recht für Trockenfutterer: Ein Napf mit frischem Wasser sollte immer bereitstehen.

6 Wassernapf für unterwegs

Wasserflasche: Check! Trinkschale: Check! Diese zwei Utensilien sollten Sie immer dabei haben, wenn Sie mit Ihrem Hund unterwegs sind.

7 Vorsicht, heißes Pflaster!

Die Pfotensohlen des Hundes sind sehr empfindlich. Wenn Sie auf Sand und Asphalt nicht barfuß laufen können, sollte auch Ihr Hund auf andere Wege ausweichen.

 

Ein Eis für Hunde bestehend aus Nass- und Trockenfutter

8 Ice, Ice, Baby!

Vermischen Sie eine Dose Nass- mit etwas Trockenfutter in einer Schüssel. Den Mix in einen Plastikbecher füllen, eine Kaustange in die Mitte stecken, das Ganze einige Stunden einfrieren. Zum Servieren Becher entfernen. Aufgepasst: Auch Hunde können „Gehirnfrost“ erleiden und sollten deshalb langsam genießen.

9 Gassizeiten

Meiden Sie wenn möglich die Mittagssonne und weichen Sie stattdessen auf Spaziergänge am frühen Morgen oder späten Nachmittag aus. Besonders angenehm ist es auf kühlen Waldwegen.

10 Niemals den Hund im Auto lassen!

In der Sommerhitze kann ein Auto sich auf bis zu 70 Grad erhitzen. Schon wenige Minuten in einem geschlossenen Auto können zu starker Überhitzung des Hundes führen. Lassen Sie Ihren Hund also niemals allein zurück, egal wie kurz Sie weg sind!

Übrigens: Während der Fahrt geöffnete Fensterscheiben können Augenentzündungen beim Hund hervorrufen. Verlassen Sie sich lieber auf die Klimaanlage.

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