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Ein Meister der Vielseitigkeit Altdeutscher Schäferhund

Ob als Sport-, Rettungs-, Blinden-, oder Familienhund: Der Altdeutsche Schäferhund begeistert durch seine Vielseitigkeit. Seit April 2010 gilt er als Rassehund.

Altdeutscher Schäferhund
Altdeutscher Schäferhund © Nicole Schick Tierfotografie
Größe
Rüden: Schulterhöhe 60 cm bis 65 cm
Hündinnen: Schulterhöhe 55 cm bis 60 cm
Gewicht 22 bis 40 kg
FCI-Klassifikation Gruppe 1: Hütehunde und Treibhunde (ausgenommen Schweizer Sennenhunde), Sektion 1: Schäferhunde, Standard Nr. 166
Verwendung Gebrauchshund, Dienstgebrauchshund, Familienhund und Hütehund
Alter 0 bis 12 Jahre
Preis 800 bis 1000 Euro

Der langhaarige Schäferhund ist eine Fellvariante des Deutschen Schäferhundes, der seit 1899 rein gezüchtet wird. Begründer der Rasse ist Rittmeister Max von Stephanitz (1864-1936), der aus süd- und mitteldeutschen Landschlägen von Hüte- und Herdenhunden den vielfältig talentierten Gebrauchshund selektierte. Während der Zuchtbuch führende Verein für Deutsche Schäferhunde (SV) anfangs im Standard die drei Fellarten kurz, lang, rauhaarig akzeptierte, galt seit 1930 langhaariges Fell als unerwünscht. Im April 2010 wurde der Langhaarige als eigener Schlag im SV von der Fédération Cynologique Internationale, FCI, anerkannt.

Anfälligkeiten

Hüftgelenksdysplasie, Ellenbogengelenksdysplasie, Allergien

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