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Ein Jagdhund mit Familiensinn Beagle

Mit Fallschirmohren, lautem Gebell und einer Nase, die sie auf verlockende Fährten zieht, waren Beagle nur der Jagd verpflichtet. Heute kommt ihnen ihre größte Tugend zugute: der starke Familiensinn.

Beagle – Ein Jagdhund mit Familiensinn
Beagle © Nicole Schick Tierfotografie
Größe
Rüden: Schulterhöhe 33 cm bis 40 cm
Gewicht 11 bis 18 kg
FCI-Klassifikation Gruppe 6: Laufhunde, Schweißhunde und verwandte Rassen, Sektion 1: Laufhunde, Standard Nr. 161
Verwendung Jagdhund und Laufhund
Alter 12 bis 15 Jahre
Preis 800 bis 1000 Euro

Beagle-ähnliche Hunde (Hasen jagende Bracken) gab es bereits im vorchristlichen Griechenland. In den ersten Jahrhunderten nach Christus gelangten sie mit römischen Besatzern nach Britannien. 1830 begann Reverend Phillip Honeywood in Essex die Zucht. 1890 wurde der englische Beagle-Club gegründet, der im selben Jahr den ersten Standard veröffentlichte. Seit 1973 gibt es den Beagle Club Deutschland. Der heute gültige Standard wurde 1987 formuliert.

Voraussetzungen für die Haltung

Bereitschaft zur Beschäftigung, mindestens zwei bis drei Stunden pro Tag; bei Nicht-Jägern hilft Joggen oder Radfahren; darf nicht länger als vier Stunden allein bleiben; keine Zwingerhaltung

Anfälligkeiten

Ohren- und Augenentzündungen; beobachtet werden Epilepsie und SMRA, eine (steril-eitrige) Meningitis-Arteriitis

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