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Kleines Kerlchen, großes Beschützerherz Französische Bulldogge

Globale Liebe: Auf der Popularitätsskala des American Kennel Clubs hat sich die Französische Bulldogge bereits auf Platz 24 emporgearbeitet. So trifft man den zarten Vertreter der Bulldog-Rassen neuerdings öfter.

Französische Bulldogge – Kleines Kerlchen, großes Beschützerherz
Französische Bulldogge © Nicole Schick Tierfotografie
Größe
Schulterhöhe bis 35 cm
Gewicht 8 bis 14 kg
FCI-Klassifikation Gruppe 9: Gesellschafts- und Begleithunde, Sektion 11: Kromfohrländer, Standard Nr. 101
Verwendung Gesellschaftshund, Wachhund und Begleithund
Alter Etwa 10 Jahre
Preis Mehr als 1200 Euro

Ursprung der Rasse sind kleinformatige Bulldoggen, die in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts mit englischen Arbeitern nach Frankreich kamen und sich dort mit Spitzen, Möpsen und Terriern – Näheres ist unbekannt – paarten. Bereits 1880 wurde der erste Rasseverein in Paris gegründet, 1885 folgte die Eröffnung des ersten Zuchtbuchs, 1898 die Aufnahme der Rasse in die Société Centrale Canine und die Veröffentlichung des ersten Standards. Änderungen gab es 1931/32, 1948, 1986 und 1994. 1909 wird in Deutschland der Internationale Klub für Französische Bulldoggen gegründet.

Voraussetzungen für die Haltung

Aktive, aber nicht sportliche Rasse, kein Arbeitshund, gut für gemäßigte Spaziergänge, in der Regel aber nicht als Begleitung für Jogging oder Ausritt, keine Zwingerhaltung.

Anfälligkeiten

Patelaluxation (verschiebbares Kniegelenk), Keilwirbel, verlängertes Gaumensegel, viele Hündinnen (um 40 Prozent) sind nicht in der Lage, ohne Kaiserschnitt zu gebären.

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