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Schönheitszucht eines Arbeitshundes Golden Retriever

Ein filmreifer Augenaufschlag, ein plüschiger Pelz, der Kopf eines Bären und das Herz eines Löwen haben den Golden Retriever zu einer der beliebtesten Rassen unserer Zeit gemacht. Dabei sind die freundlichen Kuscheltiere keine Softies. Ihr Allerliebstes ist: Beute holen für Herrchen.

Golden Retriever - Schönheitszucht eines Arbeitshundes
Golden Retriever © Nicole Schick Tierfotografie
Größe
Rüden: Schulterhöhe 56 cm bis 61 cm
Hündinnen: Schulterhöhe 51 cm bis 56 cm
Gewicht 34 bis 40 kg
FCI-Klassifikation Gruppe 8: Apportierhunde - Stöberhunde - Wasserhunde, Sektion 1: Apportierhunde, Standard Nr. 111
Verwendung Apportierhund, Jagdhund, Therapiehund, Rettungshund und Familienhund
Alter 12 bis 14 Jahre
Preis Mehr als 1200 Euro

Golden Retriever sind die erste Schönheitszucht eines Arbeitshundes: Der schottische Adelige Dudley Coutts Marjoribanks, der spätere Lord Tweedmouth, kaufte im Jahr 1864 einen gelben Retriever für die Jagd. Nous arbeitete gut, sein Äußeres aber gefiel dem Lord nicht. 1867 ließ er ihn deshalb eine Wasserspanielhündin decken, kreuzte ihre Nachkommen erneut mit einem Wasserspaniel, deren Welpen mit einem Retriever und dessen Nachkommen mit einem Setter. 1903 wurden die Golden Retriever vom britischen Kennel-Club als Rasse anerkannt.

Voraussetzungen für die Haltung

Golden Retriever brauchen Bewegung und geistige Beschäftigung. Sie dürfen keine Schärfe besitzen und taugen daher nicht als Wach- oder Schutzhunde. Sie sind dafür sehr familienfreundlich.

Anfälligkeiten

Zu nennen sind vor allem Hüft- und Ellenbogengelenksdysplasie sowie verschiedene Augenkrankheiten.

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