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Wächter des Hofs Hovawart

1922 begann der selbst ernannte Zoologe Kurt Friedrich König mit der Züchtung einer neuen Rasse. Der Hovawart sollte Familie und Haus schützen, dabei stolz und unverbildet sein wie ein nordischer Wolf.

Hovawart – Wächter des Hofs
Hovawart © Nicole Schick Tierfotografie
Größe
Rüden: Schulterhöhe 64 cm bis 70 cm
Hündinnen: Schulterhöhe 58 cm bis 65 cm
Gewicht 25 bis 40 kg
FCI-Klassifikation Gruppe 2: Pinscher und Schnauzer - Molosser - Schweizer Sennenhunde, Sektion 2: Molossoide, Standard Nr. 190
Verwendung Gebrauchshund, Familienhund und Hofhund
Alter 10 bis 12 Jahre
Preis 800 bis 1000 Euro

Der „Wächter des Hofs“, so die Bedeutung des Namens, ist eine ab 1922/1924 gezüchtete Rasse. Sie entstand aus sogenannten wolfsstämmigen Hofhunden, die in Schwarzwald und Harz gefunden wurden und in die man Deutsche Schäferhunde, Leonberger, Neufundländer und Kuvasz einkreuzte. Ursächlicher Initiator war der autodidaktische Zoologe Kurt Friedrich König (1896-1975). Er wollte den Schutzhund nach altem germanischen Vorbild rekonstruieren. 1937 wird die Rasse auf der „Grünen Woche des Reichsnährstandes“ vom „Reichsverband für das Deutsche Hundewesen“ anerkannt. 1954 nimmt der Verband für das Deutsche Hundewesen, 1964 die FCI den Hovawart auf.

Voraussetzungen für die Haltung

Der Hovawart braucht viel Bewegung, geistige Beschäftigung und eine konsequente Erziehung, kein Anfängerhund.

Anfälligkeiten

Selten Hüftgelenksdysplasie.

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