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Auf dem Weg zur Rasse Labradoodle

Der Labradoodle ist aus zwei der beliebtesten Hunderassen hervorgegangen, dem Pudel und dem Labrador Retriever. Der geniale Hundemischling ist auf dem Weg, eine neue Rasse zu bilden.

Labradoodle
Labradoodle © Nicole Schick Tierfotografie
Größe
Schulterhöhe 54 cm bis 63 cm
Verwendung Familienhund, Begleithund, Therapiehund, Blindenführhund und Jagdhund
Alter 11 bis 15 Jahre
Preis Mehr als 1200 Euro

1989 verpaarte der Australier Wally Conran einen Labrador Retriever und einen Pudel. Ziel: einen Blindenhund für Menschen zu erhalten, die auf Hundefell allergisch reagieren (Pudel haaren nicht). Der Ansatz war erfolgreich. Obwohl nicht alle so gezüchteten Hunde antiallergisch sind (Vererbungslehre), wurde der Labradoodle populär. Heute werden weltweit unterschiedliche Linien gezüchtet.

Voraussetzungen für die Haltung

Labradoodles sind keine bequemen Hunde. Sie brauchen eine sinnvolle Beschäftigung (Hundesport oder Therapie- und Familienarbeit). Dabei fordern sie Fantasie, strafen langweilige Routine mit Auffälligwerden. Die guten Gesellschafter wollen dabei sein und schließen sich ihrer Familie fest an, was einen Besitzerwechsel nicht einfach macht. Labradoodles sind leicht zu erziehen und eignen sich als Anfängerhund. Sie sollen nicht isoliert und nicht im Zwinger gehalten werden.

Anfälligkeiten

Vorkommen kann, was die Ursprungsrassen mitbringen: Hüftgelenksdysplasie, Ellenbogengelenksdysplasie, Augenkrankheiten, Magenumdrehung und Bluterkrankheit. Probleme mit Ohren und Fell als Folge von mangelnder Pflege.

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