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Ungarischer Hütehund Mudi

Der Mudi ist ein uriger und widerstandsfähiger Hütehund, der jeder Aufgabe gewachsen ist und eine sinnvolle Beschäftigung braucht.

Mudi - ungarischer Hütehund
Mudi © Nicole Schick Tierfotografie
Größe
Schulterhöhe bis 47 cm
Gewicht 8 bis 13 kg
FCI-Klassifikation Gruppe 1: Hütehunde und Treibhunde (ausgenommen Schweizer Sennenhunde), Sektion 1: Schäferhunde, Standard Nr. 238
Verwendung Treibhund, Hütehund, Jagdhund, Schutzhund, Wachhund, Haushund und Familienhund
Alter 13 bis 15 Jahre

In Ungarn gehört der Mudi aufgrund seiner Vielseitigkeit zu den beliebtesten Hunderassen überhaupt. Seine Entstehung wird auf das 18. Jahrhundert zurückgeführt, als man einheimische Hütehunde mit den kleinen Schäferhunden der zugewanderten Donauschwaben kreuzte. Der Mudi eignete sich gleichermaßen für das Hüten der Nutztiere, als auch für die Treibjagd auf Wildschweine oder als Bewacher von Haus und Hof. Erst im Jahre 1936 wurden konkrete Unterschiede zu den Rassen Pumi und Puli beschrieben. Selbst heute noch werden Tiere dieses Typs ins Zuchtbuch des Mudi aufgenommen, auch wenn sie keine Papiere haben.

Voraussetzungen für die Haltung

Der Mudi ist kein geeigneter Hund für Müßiggänger. Der Arbeitshund braucht viel Auslauf und Beschäftigung, damit er ausgeglichen ist. Als Such- oder Rettungshund oder in Sportarten wie Agility, Frisbee oder Obedience findet der Mudi einen sinnvollen Ausgleich.

Anfälligkeiten

Der Mudi ist sehr robust. Er neigt bei dauerhafter Unterbeschäftigung mitunter zu Apathie und Aggressivität.

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