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Eine auffallende Hundeschönheit Weißer Schweizer Schäferhund

Tütengroße Stehohren, lackschwarze Glanznase, Säbelschwanz: Der Weiße Schweizer Schäferhund ist eine auffallende Hundeschönheit. Man sieht ihm nicht an, dass er aus einer Protestbewegung entstand.

Weißer Schweizer Schäferhund – Eine auffallede Hundeschönheit
Weißer Schweizer Schäferhund © Nicole Schick Tierfotografie
Größe
Rüden: Schulterhöhe 60 cm bis 66 cm
Hündinnen: Schulterhöhe 55 cm bis 61 cm
Gewicht 25 bis 40 kg
FCI-Klassifikation Gruppe 1: Hütehunde und Treibhunde (ausgenommen Schweizer Sennenhunde), Sektion 1: Schäferhunde, Standard Nr. 347
Verwendung Familienhund, Begleithund und Arbeitshund
Alter 12 bis 14 Jahre
Preis 800 bis 1000 Euro

Weiße Schäferhunde sind eine natürlich vorkommende Fellvariante des Deutschen Schäferhunds. 1931 schloss der Verein für Deutsche Schäferhunde zunächst mit Ausnahmen, 1933 endgültig weiße Hunde von der Zucht aus. In Amerika und Kanada, wo die Ausgrenzung erst im Jahr 1968 ausgesprochen wurde, züchtete man weiße Schäferhunde weiter. Aus Amerika kamen weiße Schäferhunde ab 1970 wieder nach Europa. 1980 begann in Deutschland die Reinzucht. In der Schweiz wurde die Gesellschaft für Weisse Schäferhunde 1989 gegründet. Sie veröffentlichte einen Zuchtstandard und erreichte die Rasseanerkennung. Erst im Jahr 2002 wurde die Rasse von der FCI als Weisser Schweizer Schäferhund oder als Berger Blanc Suisse legitimiert.

Voraussetzungen für die Haltung

Geistige Arbeit ist nötig, reichlich Auslauf allein genügt nicht; kein Anfängerhund.

Anfälligkeiten

Kaum Hüftgelenksdysplasie (in der Regel von der Zucht ausgeschlossen), Taubheit, Schiefköpfigkeit, Schlunderweiterung (rückläufig), Herzfehler, Hautkrankheiten

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