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Aktiv mit Hund Lass laufen!

06.01.2018

Immer die gleiche Gassirunde? Schluss damit! Mit Hund leben heißt, sich zu bewegen. Ideen für mehr Action.

Auftritt zu zweit: Dogdance. Es ist spektakulär, wenn Hund und Mensch sich gemeinsam rhythmisch zur Musik bewegen. Border Collies ebenso wie Chihuahuas oder Neufund­länder, für alle ist Dogdance geeignet. Für alte Hunde und gehandicapte gibt es spezielle Klassen, auch taube Hunde können tanzen. Beste Voraus­setzungen haben Tieren, die sich gut motivieren lassen und sich nicht gestresst fühlen, wenn um sie herum viel los ist.

Dogdance braucht viel Vertrauen und Harmonie aus positivem Training. Die meisten Dogdancer arbeiten mit dem Clicker, also dem akustischen Signal, das dem Hund anzeigt, dass er etwas korrekt ausgeführt hat. Eine Übung wird in viele Zwischen­schritte unterteilt, die intensiv mit Futter oder Spielzeug belohnt werden. Klappen die Einzel­schritte, setzt man sie zusammen.

Eine Choreo­grafie besteht aus zahlreichen Übungen, die miteinander verbunden werden. Man unterscheidet zwei Disziplinen: Freestyle und Heelwork to Music (HTM). Im HTM sind fast nur Führ­positionen erlaubt: vorwärts, rückwärts und seitwärts in verschiedenen Laufgeschwindig­keiten sowie technische Elemente wie eine Drehung auf der Stelle. Eine Choreografie im Freestyle darf aus Heelwork und allen anderen Tricks bestehen.

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