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OUTDOOR-HUNDE Der perfekte Hundegarten

Könnten Hunde selbst entscheiden, sie würden ein Leben als Abenteurer unter freiem Himmel wählen, Gerüche durchs Unterholz verfolgen und im Wasser herumtollen. Mit ein wenig Platz kann man ihnen das problemlos zu Hause ermöglichen: Neun Tipps zum Garten mit Hund.

ABSCHRECKENDE GERÜCHE

Es gibt eine Reihe von Aromen, vor denen Hundenasen zurückschrecken. Dazu gehören Zitronendüfte und die anderer ätherischer Öle. Das Mittel „Hundeschreck“ macht sie sich in einer Melange mit pfeffrigem Aroma zunutze. Die meisten Vierbeiner lassen sich davon vertreiben. „Aplidal“ vergällt dagegen mit einem Bitterstoff, dem offenbar kein Haustier widersteht. Beide Mittel der Firma Neudorff wirken rund zwei bis drei Wochen lang und müssen, ebenso wie nach einem Regenguss, erneuert werden. Die sogenannte Verpiss-Dich-Pflanze (erhältlich im Gartenmarkt) setzt man einfach zwischen die Blumen in die Beete. Sie versprüht ein Pfefferminzaroma, das die meisten Hunde offensichtlich lieber meiden.

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