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OUTDOOR-HUNDE Der perfekte Hundegarten

Könnten Hunde selbst entscheiden, sie würden ein Leben als Abenteurer unter freiem Himmel wählen, Gerüche durchs Unterholz verfolgen und im Wasser herumtollen. Mit ein wenig Platz kann man ihnen das problemlos zu Hause ermöglichen: Neun Tipps zum Garten mit Hund.

HECKEN

Ein Zaun grenzt das Grundstück ab und zeigt dem Hund so sein Territorium auf. Er hält den wachsamen Vierbeiner jedoch nicht davon ab, jede Regung jenseits der Grenze mit bellenden Attacken zu beantworten. Daher braucht man zusätzliche Hecken, die den Garten optisch abschirmen. Diese sollten so dicht mit der Grenze abschließen, dass keine Schlupflöcher entstehen. Ein architektonisch schönes Bild ergeben Buchen- und Eibenhecken. Sobald sie ihre endgültige Höhe erreicht haben, müssen sie regelmäßig geschnitten werden. Dem Bild des Landschaftsgartens entsprechen eher blühende Hecken, die im Lauf der Zeit immer nur etwas ausgelichtet werden. Falscher Jasmin, Kolkwitzien und Deutzien etwa entwickeln kompakte Sträucher mit Zweigen, die bis zum Boden reichen. Um zu verhindern, dass Hunde Schneisen in die jungen Gehölze brechen, die sich später nur schwer schließen lassen, sollten die Pflanzen schon beim Kauf von stattlicher Größe sein.

Auch Rosenliebhaber kommen bei der Wahl der Hecke voll auf ihre Kosten. Viele alte Sorten bilden mit der Zeit undurchdringliche Büsche, die im Frühsommer mit einer Vielzahl zauberhafter Blüten übersät sind. Zu solch opulenten Majestäten zählen die zartrosa ‘Fantin Latour’, die purpurrote ‘Charles de Mills’ und die karminrosa ‘Königin von Dänemark’. Sie werden jeweils etwa brusthoch. Ähnliche Ausmaße können auch moderne Strauchrosen erreichen, die im Gegensatz zu den historischen Varietäten mehrmals im Sommer blühen.

Wählen Sie leicht überhängende Sorten, damit die Pflanzen sich dicht ineinander verhakeln. Zu empfehlen sind die zartrosa ‘Cinderella’, ‘Herzogin Friederike’ in Lachsrosa mit gelber Mitte, ‘Felicitas’ mit einfachen karmesinrosa Blüten und ‘Tornella’ in leuchtendem Rot. Schlupflöcher, die in den ersten Jahren hier und dort noch klaffen, lassen sich mit kleineren Strauchrosen stopfen, die einfach vor die anderen Pflanzen gesetzt werden.

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