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LITERATUR Exklusiv in DOGS: Leseprobe aus „Will sei Dank“ von Patricia McConnell

05.04.2017

„ ,Will sei Dank“ ist meine Geschichte – und im Grunde ist sie Teil meiner Bemühungen, das Drehbuch meines Lebens so zu verändern, dass es nicht mehr gegen mich arbeitet, sondern hilft, mich zu dem Menschen zu machen, der ich sein möchte“, schreibt die Verhaltensforscherin Patricia McConnell, die durch Wissenschaftsbestseller wie „Das andere Ende der Leine“ bekannt geworden ist. „Ich hoffe ferner, dass dieses Buch außerdem dazu beitragen wird, zu verstehen, dass auch Hunde traumatisiert werden können und genauso viel mitfühlendes Verständnis brauchen wie Menschen.“
Jetzt kommt Patricia McConnells erster Roman heraus, in dem sie eine vergnügliche und lehrreiche Geschichte von Willie, dem Border Collie, und dem langen Weg seiner Heilung erzählt

Hund Willie leckt Autorin Patricia Mc Connell durchs Gesicht.
Autorin Patricia Mc Connell mit Ihrem Hund Willie. © PR

Will sei Dank

Will, der schon bald zu Willie wurde, lag eingerollt in seiner Box neben mir, als ich mit ihm zu seinem ersten Tierarzttermin fuhr – ein paar Tage nachdem ich seinen Bruder zur Züchterin zurückgebracht hatte. Er hielt sein Kinn flach auf den Boxenboden gedrückt und schaute mir jedes Mal in die Augen, wenn ich in seine Richtung blickte. Die Landschaft war vom Gelb der Sonnenblumen und Goldruten und dem Grün der mannshoch stehenden Maisstängel geflutet. Weil es heiß war, parkte ich im Schatten an der Gebäudeseite in einer schmalen Lücke, die zwischen dem Dröhnen des Straßenverkehrs und dem Geräusch bellender Hunde eingeklemmt war.

Als ich Willie aus dem Auto hob und das Bellen lauter wurde, geriet er in Panik und wand sich mit der Kraft eines mindestens zehn Mal größeren Hundes aus meinen Armen heraus. Er strampelte sich auf den Boden und lief schnurstracks auf die Straße zu – so weit weg von dem Gebell, wie er nur konnte. Ein acht Wochen alter Welpe ist ziemlich schnell, aber ich konnte ihn einholen und packen, bevor er auf dem Highway Selbstmord beging. Unsere Herzen schlugen gegeneinander, als ich ihn zur Praxis zurücktrug, mich auf die Betontreppe setzte und ihn festhielt in dem Versuch, uns beide zu beruhigen. Dabei war unklar, wer von uns beiden verängstigter war. Als es nach ein paar Minuten Zeit zum Weitergehen wurde, überprüfte ich sein Halsband und seine Leine, um sicherzugehen, dass er sich nicht losmachen konnte. Dann prüfte ich noch einmal. Und noch einmal. Ich hatte bis zu dem Zeitpunkt, als ich Willie bekam, fast zwei Jahrzehnte lang professionell mit Hunden gearbeitet, aber dieser Vorfall hatte mein Vertrauen in meine Fähigkeit erschüttert, einen Welpen vor Gefahren beschützen zu können.

Als ich Willie hinsetzte, senkte er seine Nase vor der Praxis auf den Boden und begann wie ein Industriestaubsauger zu schnüffeln, so heftig, dass seine Nase über den Beton schabte. Ich wartete nur darauf, dass seine Nase wie bei einer Trickfigur aus einem Disney-Film immer länger wurde. Mir sank das Herz in die Hose, denn ich wusste nur zu genau, was dieses Schnüffeln bedeuten konnte. Sein Onkel Luke hätte die Gegend kurz abgeschnüffelt und wäre dann in der Erwartung, was als Nächstes passieren würde, fröhlich weitergegangen. In Willies Verhalten dagegen war keine Neugier zu erkennen, es war verzweifelt und zwanghaft und Vorbote dafür, dass es ernste Probleme geben würde, wenn er älter werden würde. Schon früher in meiner Laufbahn war mir einmal ein braungestromter Labrador-Mischlingswelpe namens Yugo begegnet, der in mein Büro gekommen war, als ob seine Nase am Teppich festgeklettet gewesen wäre. Er schaffte ein schwaches Wedeln, als seine olfaktorischen Untersuchungen ihn in meine Nähe führten, aber sein Kopf blieb unten und auf die Gerüche anderer Hunde konzentriert. In der Pubertät war er mit ernsthaften Aggressionsproblemen gegen andere Hunde in meine Sprechstunde zurückgekommen. Seitdem haben Hunderte Hunde mein Büro betreten und mich ignoriert, ihre Nase auf den Boden gedrückt und sich ihren Weg durch den Raum geschnorchelt, während sie alle Düfte meiner vierbeinigen Klienten einsogen. Egal ob es Welpen waren, halbwüchsige oder erwachsene Hunde – das zwanghafte Schnüffeln schien immer mit einer Sache einherzugehen: schwere Aggression gegen andere Hunde.

Als Willie so umherschnüffelte, seine Nase ins Gras gedrückt, fiel mir auf, dass ich die Luft angehalten hatte. Ich zwang mich zu ein paar tiefen Atemzügen und wartete, dass Willie mit dem Schnüffeln fertig werden würde. Er machte weiter. Ich wartete. Die in seine Nase hinein- und wieder herausgezwungene Luft machte ein so lautes Geräusch, dass es sich anhörte wie ein Blasebalg. Irgendwann war es Zeit, in die Praxis hineinzugehen. Ich rief seinen Namen. Keine Reaktion, noch nicht einmal ein Ohrenzucken. Ich hockte mich hin und hielt ein Leckerchen drei Zentimeter vor seine Nase. Nichts. Willie sog weiter die Hundegerüche ein wie ein durstiger Elefant ein Wasserloch. Nach ein paar weiteren Versuchen, ihn hineinzulocken, hob ich ihn schließlich hoch und trug ihn hinein.

Ein Blick auf die Sprechstundenhilfen am Empfang, und Willie zerschmolz zu Pudding. Mit leuchtenden Augen schleckte er Gesichter ab, wedelte mit seinem gesamten Körper und verzauberte alle mit seinem Charme. Über seine Impfung macht er sich keinerlei Gedanken – er war zu beschäftigt damit, dem Tierarzt Küsschen ins Gesicht zu geben. Willie wedelte freudig, als der Tierarzt seine Zähne untersuchte. Überhaupt wand er sich mit fröhlichen Schlenkern und glückstrahlendem Gesicht durch die ganze Untersuchung. Als wir fertig waren, meinte der Tierarzt, was für ein toller Welpe er doch sei.

Ich ließ ihn auf den Boden herunter, seine Welpenleine baumelte um seine übergroßen Pfoten herum.

Willie und ich lächelten uns bis zum Wartezimmer durch. Dann entdeckten wir – oh Horror! – einen Bichon-Frisé-Welpen, der wie ein körperloser Kaninchenschwanz auf dem Linoleumboden saß. Ein Bichon-Welpe ist wirklich winzig und ungefähr so einschüchternd wie ein Klecks Schlagsahne. Außer man ist Willie. Alle Fröhlichkeit war verflogen, sein Körper wurde steif, sein Fang schnappte zu und er wich zurück, als ob er ein Monster gesehen hätte. Ich sah einen hinreißenden Flauschball reiner Niedlichkeit. Er sah Godzilla.

„Willie, Willie!“, sagte ich fröhlich in dem Versuch, ihn aufzumuntern und ihm zu zeigen, dass es nichts gab, wovor er sich fürchten musste. Er tauchte unter einen Stuhl ab und begann zu knurren. Ich atmete ein paar Mal tief durch, hievte ihn hervor und brachte ihn ins Auto.

Es mag befremdlich erscheinen, wenn man sich Sorgen um das Verhalten eines acht Wochen alten Welpen macht, aber Tierverhaltensspezialisten wissen, dass auch schon sehr junge Welpen Verhaltensweisen zeigen können, die auf spätere ernste Probleme hindeuten. Ihr Welpe hat die Fernbedienung zerkaut? Machen Sie sich nichts daraus, das ist normal für einen Hund im „Krabbelalter“, der alles ins Maul nehmen möchte. Man rechnet damit, man geht damit um und es geht vorbei. Aber wenn ein acht Wochen alter Welpe sich steif macht und ein Knurren loslässt, das so bedrohlich klingt wie direkt aus einem Horrorfilm, während er ein Stück Popcorn bewacht? Das ist nicht typisch und sagt ernsthafte Schwierigkeiten voraus, falls man nicht sofort etwas dagegen unternimmt. Höchste Zeit, einen Trainer oder Verhaltensspezialisten anzurufen – oder vielleicht Stephen King mit einem Vorschlag fürs Drehbuch.

Das Problem bei Willie war nicht nur, was er tat, sondern das Alter, in dem er es tat. Sein Verhalten replizierte das erwachsener Hunde, deren extreme Angst vor anderen Hunden sich in zähnebleckende, starräugige Aggression weiterentwickelt hatte. Erwachsenenverhalten bei Welpen ist selten eine gute Sache, aber es kommt vor. „Welpen des Zorns“ nenne ich sie: Hunde, die wie die glasäugig blickenden Kinder aus Horrorfilmen im einen Moment liebenswert und im nächsten furchterregend sein können. Babys sollten sich einfach nicht benehmen wie aggressive Erwachsene, und wenn sie es doch tun, friert es einen bis ins Mark.

Einmal wurde ich gebeten, einen Wurf sieben Wochen alter Labradorwelpen zu begutachten, und war geschockt von ihren Reaktionen, als ich sie sanft auf ihre Rücken drehte. Normalerweise winden sich die Welpen ein bisschen und beruhigen sich dann, vielleicht kneifen sie einem auch mit leuchten Augen und fröhlichen Gesichtern in die Hände. Manche werden auch ganz nachgiebig weich und ruhig, während ihre Augen vor Unschuld geradezu überfließen. Vier der Welpen aus diesem Wurf kämpften jedoch, als ob ihr Leben davon abhängen würde, dann wurden sie ganz steif, während ihre Augen sich in kalte, blitzende Glasmurmeln verwandelten, die mich direkt anstarrten. Ich glaube, wenn sie ein Gewehr gehabt hätten, hätten sie es benutzt. Zwei von ihnen versuchten, auf meinen Schoß zu springen und in mein Gesicht zu beißen, wobei sie knurrten. Oh je. Ich verfolgte ihre weitere Entwicklung und erfuhr, dass drei von ihnen als junge Erwachsene eingeschläfert worden waren, weil sie so viele Menschen gebissen hatten.

Mit Fällen wie diesen im Kopf rief ich Willies Züchterin an, sobald wir zu Hause waren, um sie zu fragen, ob in der Vergangenheit vielleicht irgendetwas vorgefallen war, das sein Verhalten erklären könnte. Aber sie konnte sich an nichts erinnern, das Willies Reaktion gegenüber anderen Hunden erklären konnte. Seine Eltern hatten beide ein gutes Wesen, Willie hatte schön mit seinen Wurfgeschwistern gespielt und sie war sich keines traumatisierenden Zwischenfalls mit anderen Hunden bewusst. Willie hatte vorsichtig gewirkt, als er zum ersten Mal meine anderen Hunde traf, aber er hatte sich schnell in ihrer Gegenwart wohlgefühlt. Lassie hatte begonnen, ihm Seilzerrspiele beizubringen. Sein Verhalten in der Tierarztpraxis war unerklärlich. Was konnte nur passiert sein, dass ein wibbeliger, fröhlich dreinschauender Welpe in Anwesenheit fremder Hunde plötzlich zum in Angst und Schrecken versetzten Nervenwrack wurde?

Ein paar Tage nachdem wir in der Tierarztpraxis gewesen waren, brachte eine gute Freundin Comet zu uns herüber, einen sanften Golden Retriever, der für sein Wohlwollen gegenüber Welpen berühmt war. Willie warf einen Blick auf den friedlich dreißig Meter entfernt stehenden Hund und begann zu knurren. Dann fing er an zu bellen, als wäre er ein Polizeihund, der einem Serienmörder gegenübersteht. Er kräuselte die Lefzen über seinen kleinen Welpenzähnen, die wie zackige kleine Dreiecke im Sonnenlicht aufblitzten. Ich forderte ihn auf, zurückzugehen und wartete, bis er mit dem Bellen und Knurren aufhörte. Dann belohnte ich ihn fürs Stillsein und dafür, dass er sich ein wenig beruhigte.

Als ich an diesem Nachmittag in der Küche an der Spüle stand, machte ich mir Sorgen um Willie und sah dabei aus dem Fenster den Kleibern zu, die um das mit Sonnenblumenkernen gefüllte Vogelfutterhaus herumflatterten. Zum Beobachten von Hundeverhalten ausgebildet zu sein, ist ein zweifelhaftes Vergnügen, denn als Experte sieht man Schwierigkeiten da lauern, wo sie anderen gar nicht auffallen würden. Manche Symptome von Problemverhalten können, genau wie die vieler Krankheiten, gut geheilt werden, wenn man sie früh behandelt, bevor sie richtig hartnäckig werden. Die Erfahrung macht uns Fachleute aber ganz besonders argwöhnisch beim kleinsten Anzeichen für Schwierigkeiten, die sich vielleicht gar nicht zu ernsthaften Problemen entwickeln. Unwissenheit kann wirklich ein Segen sein. Nur weil ein Kind langsamer sprechen lernt, heißt das noch nicht, dass man bei ihm Autismus diagnostizieren wird. Und nur weil ein Welpe Angst vor anderen Hunden hat, heißt das noch nicht, dass er aggressiv werden wird.

Aber er könnte.

Nach dem Abendessen ließ ich versehentlich ein Stück Brokkoli fallen. Es landete zwischen Willie und Pippy, die sich vorstreckte, um es aufzuschlabbern – woraufhin Willie wie der Wachhund eines Schrotthändlers um Mitternacht auf sie losging. Mit blitzenden Augen und nach vorn gezogenen Lefzenwinkeln warf Klein Willie sich auf sie und forderte damit einen Hund heraus, der sechs Mal größer war als er selbst. Ich weiß nicht, wer überraschter war, Pippy oder ich. Reflexhaft und dank über zwanzigjähriger Übung rief ich mit geschockter Stimme: „WAS machst du da!?“ Ich trat zwischen ihn und Pip und bewegte Willie zurück, indem ich auf ihn zuging. Ich forderte ihn auf, sich hinzusetzen. Während er das tat, gab ich Pip das Futter vom Boden.

Dann gab ich Willie ein paar Leckerchen, während er hinten blieb, damit er lernte, dass gute Dinge passieren, wenn man höflich und geduldig ist, aber nicht, wenn man grob ist und drängelt. Äußerlich war ich ruhig und hatte alles unter Kontrolle – ich hatte mit genau dieser Art von Hundeverhalten so viele Jahre lang zu tun, dass ich nicht innehalten und nachdenken musste, wie ich damit umzugehen hatte. Aber damit umzugehen zu wissen war die eine Sache, zu sehen, dass der Welpe, in den ich mich schon verguckt hatte, ernsthafte Aggressionsprobleme hatte, war eine andere. Das Verhalten eines neun Wochen alten Welpen, der wegen eines Stückchens Brokkoli auf einen erwachsenen Hund losgeht, liegt nicht innerhalb des normalen Entwicklungsspektrums. Bei erwachsenen Hunden ist Ressourcenverteidigung ein häufiges Problem, aber ein Babywelpe, der wegen eines Brockens Gemüse einen erwachsenen Hund angreift, ist wie ein fünfjähriges Kind, das seine Mutter mit dem Schlachtermesser bedroht, weil sie den Fernseher ausgeschaltet hat.

An diesem Abend saß ich auf dem Sofa und sorgte mich um dieses Bündel Problemverhalten, das ich mir da ins Haus geholt hatte. Als ich mich umdrehte, sah ich, wie Willie mich anschaute, sein Gesicht babyhaft weich und erwartungsvoll, sein ganzer Körper ab den Schultern nach hinten wedelnd. Ich stand vom Sofa auf und legte mich neben ihn. Er kuschelte sich an mich und drückte die Seite seines Kopfs an meinen Hals. Ich atmete den Duft von seiner Kopfoberseite ein, so wie mir eine Freundin einmal erzählt hätte, sie würde den Geruch der Haare ihres Sohnes einatmen, ihn genießen und ihn vermissen, wenn sie beide getrennt seien.

Selbst als kleiner Welpe wollte Willie nichts mehr, als bei mir zu sein und sich an mich zu kuscheln, sein Gesicht gegen meins oder gegen meinen Hals gedrückt. Willies Liebe zu Menschen war genauso extrem wie seine Angst vor allen Hunden, die nicht zu seinem Rudel gehörten. Er liebte alles, was zwei Beine hatte und schien sich außerordentlich zu freuen, dass die Welt eine unendliche Menge von unsereins bereithielt. Wenn Freunde zu Besuch kamen, um Willie zu sehen, hielt er für eine Sekunde inne, während er ihnen beim Aussteigen aus dem Auto zusah, so, als sei er erstaunt darüber, dass noch eine weitere Person aufgetaucht war. Dann schaute er schnell zu mir herüber, als wollte er aufgeregt sagen „Guck mal! Da ist noch einer! Ich habe NOCH EINEN gefunden!“ Als Nächstes stürmte er schwanzwedelnd nach vorn und sein ganzer Körper war weich und locker, wenn er uns alle in Welpenverzückung versetzte.

In diesen ersten Wochen kamen viele Besucher auf die Farm, und Willie verzauberte jeden einzelnen von ihnen. Er war der perfekte Botschafter für seine Spezies, eine Goldmine für Public Relations. Er behandelte Menschen so, als wäre jeder einzelne von uns das schönste Geschenk, das er sich vorstellen konnte, in einem Schleifchenpaket verpackt nur für ihn. Abends legte er sich immer neben mich, schmiegte sich eng an mein Herz und leckte mein Gesicht mit seinem Welpenatem, der eine gewisse Stinktiernote hatte. Ich vergaß seine Ängste und meine eigenen Sorgen. Meine Augen fielen zu, wenn das Licht schwächer wurde und die Walddrosseln aus den Eichen hinter dem Haus ihre Flötenlieder zur guten Nacht sangen.

© PR

Aus: „Will sei Dank: Memoiren einer Frau mit Hund“. Der mitreißende Roman erscheint am 20. April 2017 im Kynos Verlag.

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