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Zoophilie Sexueller Missbrauch von Tieren

Nicole Maibaum 30.11.2012

Der Fall der Mischlingshündin Amelie beleuchtet die dunklen Seiten der Menschheit. Er handelt von Zoophilie, dem sexuellen Missbrauch von Tieren durch den Menschen.

Zwei Augen blicken ängstlich aus dem dunklen Nichts. Tageslicht sieht die achtjährige Schäfermischlingshündin Amelie nur selten. Spielen mit Artgenossen, Streicheleinheiten, Herumtollen, einfach Hund sein dürfen – all das kennt Amelie nicht. Die meiste Zeit kauert sie angekettet allein in einem Keller, in einem Haus in der polnischen Stadt Stargard Szczecinski, etwa 30 Kilometer südlich von Stettin.

Irgendwann am Tag kommt ER dann zu ihr runter. ER ist ein schmächtiger Mann Mitte dreißig. Sich zu wehren, zu bellen, zu schnappen oder noch weiter in die Ecke zu drängen, hat Amelie längst aufgegeben. Völlig apathisch und mit gesenktem Kopf nimmt es die Hündin hin, dass der Mann sie zum x-ten Mal in ihrem Leben sexuell missbraucht.

Zoophilie: sexueller Missbrauch von Tieren
Traurige Hundeaugen hinter Gittern © plainpicture/TOBSN

Beim ersten Lesen klingt es kaum vorstellbar. Man mag nicht wahrhaben, dass es Menschen gibt, die Sex mit Tieren haben. Hier und da hat man vielleicht davon gehört. Geschichten über Bauern und Schäfer, die sich aus Mangel an einer Frau an ihren Tieren vergehen. Irgendwo im Hinterkopf taucht auch die Bibelpassage von Sodom und Gomorrha auf, doch all das scheint weit weg.

Auch Sebastian Dittert, Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie, verschwendet keinen Gedanken an das Thema Sex mit Tieren, im Fachdeutsch Zoophilie genannt, als ihm vor einigen Jahren ein Kollege aus der Chirurgie einen Patienten überweist. Dittert arbeitet damals in der Psychiatrischen Klinik der Ludwig-Maximilians-Universität in München. Der Patient, dem man zu ihm geschickt hatte, ein 30-jähriger Industrietechniker, hatte versucht, sich das Leben zu nehmen. Wie Dittert später auch in einer Fachzeitschrift veröffentlicht, klagt der Mann darüber, sich antriebslos zu fühlen. Drei Wochen habe er sich deshalb krankschreiben lassen. Da er sich danach nicht mehr in die Arbeit traute, habe er den Suizidversuch verübt.

Zoophilie

Der Begriff „Zoophilie“ leitet sich aus dem Griechischen ab und setzt sich zusammen aus „zoon“, Lebewesen/Tier und „philein“, Liebe. Der Volksmund spricht häufig auch von Sodomie. Doch dieser Begriff ist nicht so eindeutig, da er – gerade historisch gesehen – diverse sexuelle Neigungen (vor allem die Homosexualität) bezeichnet.

Das deutsche Gesetz führte Zoophilie seit dem 1. September 1969 nicht mehr als Strafbestand auf. Lediglich zwei Paragrafen des Tierschutzgesetzes konnten bisher herangezogen werden:

Der Paragraph 17: Mit Freiheitsstrafen bis zu drei Jahren oder mit Geldstrafen wird bestraft, wer …
1. ein Wirbeltier ohne vernünftigen Grund tötet
2. einem Wirbeltier
a) aus Rohheit erhebliche Schmerzen oder Leiden oder
b) länger anhaltende oder sich wiederholende erhebliche Schmerzen oder Leiden zufügt.

Mit Inkrafttreten aktueller Änderungen des Tierschutzgesetzes am 13. Juli 2013 ist es nun grundsätzlich verboten, „ein Tier für eigene sexuelle Handlungen zu nutzen oder für sexuelle Handlungen Dritter abzurichten oder zur Verfügung zu stellen und dadurch zu artwidrigem Verhalten zu zwingen.“ (§ 3 Satz 13 TierSchG) Tierschützer werten das Verbot als großen Teilerfolg.

Wer hilft weiter?

Bund gegen Missbrauch der Tiere e. V.

Menschen für Tierrechte – Tierversuchsgegner Saar e. V.

Wer einen konkreten Verdacht des sexuellen Missbrauchs an einem Tier hegt und diesen melden möchte, kann sich an jede örtliche Polizeidienststelle wenden.

Für Sebastian Dittert klingt dies noch nicht außergewöhnlich. Selbst im Lebenslauf stellt der Mediziner keine Auffälligkeiten fest. Der Patient ist in einer mittelgroßen Kreisstadt geboren, hat eine jüngere Schwester, war ein guter Schüler und machte sein Abitur. Sexuellen Missbrauch oder körperliche Gewalt in der Kindheit kann der Arzt ausschließen. „Wenige Tage nach der stationären Aufnahme wünschte der Patient ein Gespräch mit mir“, erinnert sich Dittert. Der Mann offenbart dem Psychiater, dass er sexuelle Befriedigung nur bei Pferden finde. Mit vierzehn Jahren habe er einen Reitkurs begonnen und als er beim Striegeln die Genitalien der Pferde berührte, weckte dies in ihm ein besonders intensives Gefühl. Mit fünfzehn Jahren sei es dann zum ersten Geschlechtsverkehr mit einem Pferd gekommen.

„Zoophile sehen ihre Neigung selten als behandlungsbedürftig an“

Für Sebastian Dittert ist das Gehörte neu. „In der Psychiatrie finden sich solche Fälle äußerst selten. Die wenigsten dieser Menschen sehen ihre Neigung als behandlungsbedürftig an“, erklärt Dittert. Sein Patient nennt ihm weitere Zoophile, und Dittert startet mit zwei Medizinerkollegen eine Umfrage. „In den fünfziger Jahren herrschte sowohl in der Gesellschaft als auch in der psychiatrischen Literatur das Bild vor, es müssten geistig zurückgebliebene, dissoziale oder psychotische Menschen sein, die sich an einem Tier vergehen. Doch das ist nicht der Fall“, sagt Dittert und berichtet von einem 29-jährigen Journalisten. Im Alter von vierzehn Jahren beobachtete dieser sich paarende Hunde. Der Anblick erregte den Jugendlichen sexuell so stark, dass er in der Folgezeit häufig den männlichen Schäferhund der Nachbarn mit der Hand stimulierte. Zu Intimkontakten mit Menschen, so stellte Dittert im Gespräch fest, kam es nie. Der Mann arbeitet heute bei einer Sportzeitung. Sebastian Dittert: „Zoophilie sieht man den Menschen nicht an. Auffällig ist eher das Unauffällige.“

Amelies Besitzer geht jahrelang seinen perversen Neigungen nach. Dabei schöpft niemand in seiner Umgebung einen Verdacht. Für den Mann selbst ist der Sex mit der Hündin etwas Normales. Er genießt es und fühlt sich sicher. Und als sich sein Nachbar wieder einmal auf den Weg zur Arbeit macht und dessen Hund frei herumläuft, zögert der junge Mann nicht und vergewaltigt den Hund. Aber der Nachbar kommt eher von der Arbeit zurück. Er erwischt den Mann bei dem sexuellen Übergriff und alarmiert entsetzt die Polizei. Bei einer Durchsuchung im Haus des Täters finden die Beamten die auf etwa siebzehn Kilo abgemagerte, verwahrloste Amelie und bringen die Hündin ins örtliche Tierheim. Der Mann muss mit auf die Wache.

Als Sebastian Dittert den Patienten, der aufgrund des Suizidversuches zu ihm kam, fragt, ob er die Zoophilie im Rahmen einer Therapie behandeln möchte, lehnt der Mann resolut ab. „Ich war überrascht. Der Mann war mit sich im Reinen“, so Dittert. „Ihn belasteten nicht seine Taten, sondern das gesellschaftliche Umfeld. Er litt darunter, dass er sich, außer im Internet, niemanden anvertrauen konnte.“

Zoophilie als Störung der Sexualpreferenz

Als Arzt und aus diagnostischer Sicht spricht Dittert bei Zoophilie von einer Störung der Sexualpräferenz. Mit Beginn der Pubertät, wenn sexuelle Phantasien entstehen und die meisten Hetero- wie Homosexuellen feststellen, zu welchem Geschlecht sie sich hingezogen fühlen, erwacht auch im Zoophilen der sexuelle Drang und der Wunsch, mit einem Tier zu verkehren.

Im Tierheim von Stargard Szczecinski wird die kranke Amelie aufgepäppelt. Knapp fünf bis sechs Kilo nimmt sie in den folgenden Monaten zu. „Psychisch aber war sie total angeschlagen. Sie hatte sich aufgegeben, man konnte alles mit ihr machen. Amelie war in keiner Weise aggressiv. Die meiste Zeit lag sie einfach da und fast schien es, als warte sie darauf, wieder missbraucht zu werden“, erzählt Agnieszka Draabe.

Die gebürtige Polin lebt heute in Hamburg und engagiert sich für den Tierschutz. Sie weiß, dass für etliche ihrer polnischen Landsleute Hunde wertlos sind. „Weil sie keine Nutztiere sind wie Schafe, Kühe oder Hühner.“ Regelmäßig fährt Agnieszka Draabe nach Polen ins Tierheim, um von dort Hunde nach Deutschland zu bringen. Seit sieben Jahren besteht quasi eine Patenschaft zwischen dem Hamburger Franziskustierheim und dem Tierheim Stargard Szczecinski. Und als Agnieszka Draabe von Amelies Schicksal hört, steht für sie fest: „Amelie hatte so viel durchgemacht. Sie sollte wenigstens die letzten Jahre in Würde leben können.“ Mit dem Auto kommt Amelie schließlich nach Hamburg ins Franziskustierheim.

Zoophilie bleibt ein Tabuthema

Wie viele Menschen unter einer solchen Störung leiden, vermag Sebastian Dittert nicht zu sagen. Der bekannte US-Sexualforscher Alfred Kinsey ging von einer Häufigkeit von acht Prozent bei Männern und knapp vier Prozent bei Frauen aus. Aktuelle Zahlen aber gibt es nicht. Dafür ist das Thema Zoophilie ein zu großes Tabu, so dass sich die meisten Zoophilen nicht öffentlich outen.

Ein weiterer Grund, warum es schwierig ist, an Datenmaterial zu kommen: Seit September 1969 ist Zoophilie, also der sexuelle Kontakt mit Tieren in Deutschland nicht mehr strafbar. Zoophile können ihren Neigungen nachgehen, und Dittert ist sich sicher, dass es mehr Zoophile gibt, als man denkt. „Bei Umfragen stießen wir sogar auf einen verheirateten Mann mit Kindern“, erzählt der Mediziner und fügt hinzu: „Zudem genügt der Blick ins Internet, um zu wissen, dass es ein großes Forum und diverse Chats gibt.“

Hunde sind die häufigsten Opfer von Zoophilie

Der Hund spielt für Zoophile eine besondere Rolle. „Unseren Untersuchungen zufolge ist der Hund das von Zoophilen am häufigsten geliebte Tier“, sagt Sebastian Dittert und glaubt zu wissen, warum: „Hunde gehen zum Menschen schon von sich aus eine sehr enge Bindung ein. Zudem ist ein Hund als Objekt für den Menschen leicht verfügbar. Bei einem Pferd oder einer Kuh beispielsweise ist das anders. Auch Katzen sind eigenwilliger.“ Mit der Nähe, die ein Hund zu ihnen sucht, rechtfertigen Zoophile gern ihr Handeln. In ihren Internetforen distanzieren sie sich von Gewalt und beharren darauf, dass sie ihr Tier nicht quälen, sondern die Tiere den Wunsch nach Sex mit ihnen teilen. Auf einer einschlägigen Seite im Netz heißt es: „Sind wir schlechte Menschen, nur weil wir die Tiere etwas mehr lieben als der Rest der Bevölkerung? Wir werden die Tiere nie quälen, auch ist Sex mit großen Hunden für sie nicht mit Gefahren verbunden.“ Der Autor geht noch weiter: „Ich wage sogar zu behaupten, Zoophile behandeln ihre Hunde besser als viele andere Hundbesitzer.“

„Hunde lassen viel über sich ergehen, auch Schmerzen“

Dr. Dorit Feddersen-Petersen jedoch hält derartige Aussagen zur Zoophilie nicht nur für äußerst fragwürdig, sie ärgert sich auch darüber. Für die studierte Tierärztin und Verhaltensforscherin von der Universität Kiel ist so etwas Schönrederei von Menschen, die sich selbst die Absolution für ihr Handeln erteilen wollen. „Woher wissen denn diese Menschen, dass das, was sie tun, im Einvernehmen des Tieres geschieht? Wie können sie das erfahren? Wie messen, wie ermessen? Das ist doch subjektives Gerede“, sagt sie. „Hunde lassen viel über sich ergehen, auch Schmerzen. Ihnen ist nur wichtig, dass ihr Halter da ist. Sie sind abhängig von dem Menschen, ihrem Bindungspartner. Sie sind ihm ausgeliefert und vertrauen ihm.“

Mehrmals wurde Dr. Dorit Feddersen-Petersen bereits zu Prozessen als Gutachterin herangezogen. Wenn gegen das Tierschutzgesetz verstoßen wird und es zu einer Anzeige kommen kann. Was wie eine Rettung für das Hundeschicksal klingt, entpuppt sich auf den zweiten Blick aber als heiße Luft. Die Tierärztin hat noch nie eine Verurteilung mitbekommen, da keine konkreten Nachweise erbracht werden konnten oder die Tiere vor Prozessbeginn „plötzlich verstarben“. So erinnert sich Feddersen-Petersen an einen Fall aus dem Rotlichtmilieu. Eine Prostituierte hatte Anzeige gegen ihren Arbeitgeber erstattet, da sie mit ihren Kolleginnen stets vor Publikum den Hund des Bordellbetreibers oral befriedigen musste. „Um ein Urteil zu erlangen, hätte nachgewiesen werden müssen, dass der Hund leidet. Doch das Tier war zuvor getötet worden“, erklärt die Verhaltensforscherin.

Die Tierärztin entdeckt bei ersten Untersuchungen Metastasen in Amelies Körper. Amelie hat Krebs und die Veterinärin des Franziskustierheims macht den Pflegern kaum Hoffnung. Aber so schnell gibt man im Tierheim nicht auf. Da Amelie sich immer in die äußerste Ecke ihres Zwingers drängt und scheinbar resigniert, sobald ein männlicher Pfleger sich ihr nähert, kümmert sich Hundepflegerin Christina Scholz um Amelie. Dreimal am Tag geht sie mit der Hündin spazieren. Amelie darf zum ersten Mal in ihrem Leben mit anderen Hunden herumtollen. Sie frisst gut, nimmt zu, wiegt bald um die 26 Kilo und beginnt sogar, von sich aus die Nähe zu Christina Scholz zu suchen, um sich ausgiebig streicheln zu lassen.

Das Ziel jedoch ist, Amelie zu vermitteln und nur drei Wochen nach Ankunft in Hamburg erklären sich Anke Steinmann und ihre Lebenspartnerin Svenja bereit, Amelie bei sich aufzunehmen. Auch sie sind erschüttert von dem Schicksal der missbrauchten Hündin. Bei dem Frauenpaar muss Amelie keinen Mann fürchten. Sie hat die Chance, in Ruhe und hundgerecht die letzten Monate ihres Lebens zu verbringen.

Zoophilie: Verhaltensstörungen können die Folge sein

Verhaltensstörungen von missbrauchten Hunden kennt die Forscherin trotzdem. Es gibt unterschiedliche Störungsbilder. Viele Hunde zeigen zum Beispiel eine Berührungsempfindlichkeit der hinteren Körperregionen, sind teilnahmslos, drängen sich in die Ecke und zittern. „Das Problem ist“, so die Biologin, „diese Verhaltensstörungen können auftreten, müssen aber nicht. Unter Umständen sieht man dem Hund den Missbrauch nicht einmal an. Das ist das Fatale an der Sache.“

Doch wo hört die normale Liebe zum Hund auf und fängt die Zoophilie an? „Wenn ich nur die Wärme des Hundes spüren möchte, mich in seiner Nähe geborgen fühle, ist das keine Störung der Sexualpräferenz. Dann ist der Hund das, was er für die meisten Menschen ist und sein sollte: ein Freund und Wegbegleiter“, erklärt Sebastian Dittert. „Wenn ich aber neben meinem Hund liege und merke, dass es mich erregt, dass ich die Genitalien des Tieres anfassen möchte, dann ist das außerhalb der normalen Bandbreite.“

Forderung nach einem Verbot von Zoophilie

Auch Dr. Dorit Feddersen-Petersen hat ihre klaren Ansichten. Sie fordert, dass Zoophilie wieder Strafbestand wird und am besten einen anderen Namen bekommt. „Zoophilie klingt viel zu niedlich und heißt nichts anderes als Liebe zum Tier. Doch es geht nicht um Liebe, sondern um den sexuellen Kontakt zum Tier. Das ist etwas Anderes.“

Das neue Zuhause von Amelie ist ein ehemaliges Forsthaus. Es liegt umgeben von einem 3.000 Quadratmeter großen Garten. Die neuen Spielkameraden heißen Tara und Janosch, eine achtjährige Schäferhündin und ein dreijähriger Schäferhundrüde. „Die ersten Tage lag Amelie nur auf einem Kissen neben dem Sofa“, erzählt Anke Steinmann. „Dann taute sie auf, fing an zu spielen, wühlte zum Beispiel begeistert mit ihrer Schnauze in Pappkartons, in denen wir Leckerchen versteckt hatten. Auch mit Janosch und Tara kam sie gut klar.“

Amelie kostet jede Minute aus. Als sie mit Janosch und Tara auf dem freien Feld ist, rennt sie los, bleibt dann abrupt stehen, reckt ihre Schnauze in die Luft und schnuppert. Anke Steinmann: „Ich glaube, Amelie hat in diesem Moment die Freiheit begrüßt.“ Das Glück dauert nur drei Wochen. Die Metastasen verbreiten sich in Amelies Körper schneller, als es die Tierärztin befürchtet hatte. Der Krebs hat in die Lunge gestreut, ein Tumor drückt aufs Herz. Amelie muss eingeschläfert werden. Agnieszka Draabe vermutet, dass ihr alter Besitzer einen neuen Hund hat. Er war damals nur verwarnt worden.

Nachtrag: An einer Raststätte in Köln wird eine fünf Monate alte Hündin aus dem Wagen gestohlen und am nächsten Morgen in einem Tierheim abgegeben. Die Hündin hat Verletzungen im After- und Scheidenbereich. Aus dem Tierheim Stargard Szczecinski holt Agnieszka Draabe die Colliehündin Lady. Sie kann weder Urin noch Kot halten. Der Tierarzt stellt fest, dass jegliche Nerven im Darmbereich der Hündin abgestorben und die Scheideninnenwände entzündet sind. Fest steht: Amelie war kein Einzelfall.

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