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Jan Fennell

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  • Jan Fennell

    Hallo in die Runde

    Wer hat oder kennt die Bücher von Jan Fennell? Und hat sie gelesen?
    Hat jemand Ihre Art von Kommunikation zwischen Mensch und Hund “ausprobiert”?
    War von den Büchern begeistert und Hundeerziehung kann doch so einfach sein

    Liebe Grüsse
    Diana
    Die kalte Schnauze eines Hundes ist erfreulich warm gegen die Kaltschnäuzigkeit mancher Mitmenschen.

    www.soshundehilfe.de

  • #2
    Hatten wir das nicht gerade mit C.M.-war es nicht J.F. der Hunde tagelang ignoriert?!
    Ich kann da überhaupt NICHT drauf, das ist auch schon wieder überholt...
    lG
    Anja
    Zuletzt geändert von kepri; 01.03.2008, 22:00.
    Mit dem rumpligsten Urrumpel, der Tüpfelhyäne und Kepri ganz tief im Herzen
    ------------------------------------------------------------------------------------

    Führung sollte aus dem Verständnis der Bedürfnisse derjenigen entstehen, die davon betroffen sind.

    Marian Anderson


    http://kepri.jimdo.com/

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    • #3
      Bei Jan Fennell (Frau) hat sie die hunde nie tagelang ignoriert. Sondern einige Minuten wenn man das Haus/ Wohnung betritt.

      Liebe Grüsse
      Diana
      Die kalte Schnauze eines Hundes ist erfreulich warm gegen die Kaltschnäuzigkeit mancher Mitmenschen.

      www.soshundehilfe.de

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      • #4
        Dazu ein Link:

        http://www.tierschule.de/Bio.shtml



        Liebe Grüsse
        Diana
        Die kalte Schnauze eines Hundes ist erfreulich warm gegen die Kaltschnäuzigkeit mancher Mitmenschen.

        www.soshundehilfe.de

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        • #5
          Hallo Diana, ich kenne das Erziehungskonzept der Frau Fennell leider nicht. Würde aber gerne wissen, warum man die Hunde einige Minuten ignorieren soll. Was steckt dahinter?
          Mit liebem Gruss, Romina und ihre tierische Rasselbande

          Kommentar


          • #6
            Zitat von Diana Beitrag anzeigen
            Hallo in die Runde

            Wer hat oder kennt die Bücher von Jan Fennell? Und hat sie gelesen?
            Hat jemand Ihre Art von Kommunikation zwischen Mensch und Hund “ausprobiert”?
            War von den Büchern begeistert und Hundeerziehung kann doch so einfach sein

            Liebe Grüsse
            Diana

            Hallo Diana,

            bitte nicht schon wieder. Jan Fennell arbeitet auch nicht viel anders als CM.

            Es gibt aber viele andere, die mit genau entgegengesetzen Methoden, wesentlich schneller, bessere und vor allem nachhaltigere Erfolge erzielt haben.

            Ich habe auch von JF Bücher gelesen und bin mehr für Uli Köppel und in dieser Kategorie gibt es weitere.

            Warum soll ich meinen Hund über negative Signale erziehen?? Es leuchtet mir einfach nicht ein.

            Diese Methoden sind ähnlich wie Stubenarrest bei Kindern.

            LG
            In Trauer um eine Kämpferin mit einem riesen Herz - lebe wohl meine Kleine

            Aenn & die 8 Pfotengang
            www.kunstundkultur.info www.dreamteam.kunstundkultur.biz

            www.cora-tierschutz.de

            Ein Hund ist ein Herz auf 4 Pfoten
            (aus Irland)

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            • #7
              Guten abend zusammen,

              Wie Kepri schon erwähnte, hatten wir dieses schon mal mit Mister Millan. Ich kann nicht so ganz nachvollziehen warum wir das hier wieder aufdröseln sollen.
              Bei dem oben eingestellten Link frage ich mich allerdings was mir diese HP sagen möchte. Vor allem die Seite, die sich beim anklicken auftut. Ließ das Buch u. Dir geht ein Licht auf (a-ha Effekt)?
              Desweiteren las ich einige Aussagen von Fr. Fennell (hundepolitik.de), das übliche blabla!

              Rudel - wir sind die Alphas!
              Ignorieren - aber wie!
              Wir gehen zuerst durch die Tür - ja, ist schon klar!
              Selbverständlich essen wir auch vor den Hunden - Selstverständlich!

              Das ganze läuft dann auch noch unter Titel "Mit Hunden sprechen".....

              Fazit für mich, wenn ich jemals SO mit meinem Hund umgehen sollte, kommt hoffentlich jemand der mir in den .... tritt. Menschen die sich solche "Regeln" einfallen lassen u. diese dann auch noch in Büchern niederschreiben, haben, meiner Meinung nach, ein Problem mit sich u. ihrer Umwelt. Ein Tier sollte niemals nie ein Ventil für Machtdemonstrationen sein.

              Viele Grüße,
              Anja

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              • #8
                Wie ist das eigentlich mit dem Alpha und der Dominanz? Träumt der Hund tatsächlich nachts davon, wie er die Herrschaft und Macht über Herrchen oder Frauchen ausüben kann? Hat Ihnen Ihr Hundetrainer (Tierpsychologe, Kynopädagogen, Hundeflüsterern …) auch erklärt, dass genau Ihr Hund "dominant" sei? Der Hund gehöre mit Alphawurf im Rang untergeordnet, weil er sonst bald die ganze Familie im Griff haben wird? Sie wollen einerseits, dass der Hund das Haus bewacht, aber andererseits soll sich der Hund in der Rangordnung der Familie ganz hinten anstellen, möglichst noch hinter den Kindern? Zum einen soll er sich wie ein rangniedriges Tier benehmen, zum anderen aber bei Gefahr nach vorne gehen? Frau von Reinhardt spricht in ihrem Seminar über ein hochbrisantes Thema zum wohl größten Irrtum zwischen Hund und Mensch.

                @Diana, das habe ich von der von Deiner Tierschutzseite runterkopiert, m.E. verträgt sich dies nicht mit den Methoden von J.F.

                Nun aber zu meiner Sichtweise:
                wir halten einen span. Podenco ( ganz mitleidsfrei) vom Tierschutz- den Du ja offensichtlich betreibst- wie baut man nach J. F. eine Beziehung zu Tieren auf, indem man sie auch nur zeitweise ignoriert-das können die Hunde viel besser-DAS hat sie das Leben gelehrt/ vereinfacht.
                In meinen Augen funktioniert keine Verallgemeinerung bei Hunden-egal welcher Vorgeschichte.
                Ich muss auch nicht zwingend vor meinem Hund durch die Tür- wie praktizierst Du das nur beim Auto?
                Es fallen mir beim genaueren Hinsehen dazu viele Dinge ein, die nicht passen wollen...
                Anja
                Mit dem rumpligsten Urrumpel, der Tüpfelhyäne und Kepri ganz tief im Herzen
                ------------------------------------------------------------------------------------

                Führung sollte aus dem Verständnis der Bedürfnisse derjenigen entstehen, die davon betroffen sind.

                Marian Anderson


                http://kepri.jimdo.com/

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                • #9
                  Warum schauen so viele Leute in achso schlaue Bücher und verbringen damit sooo viel kostbare Zeit, die sie dringend benötigen würden um IHRE eigenen Hunde zu verstehen?
                  Glaubt ihr wirklich an das ultimative Erziehungskonzept, was jemand für Euch schreibt?
                  Ich schaue auch gern über den Tellerrand, höre mir gern neue Erkenntnisse an... aber ich würde nie ein einziges Konzept als das Perfekte weiterreichen! Schon komisch, ich verstehe meinen Hund auch ohne die selbst ernannten Fachleute...
                  Gibt es was schöneres, als einen Kuss von einer kalten, nassen Hundeschnauze?

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                  • #10
                    Ja, ja - an so manchen Büchern hätten die Gebrüder Grimm heute ihre wahre Freude....

                    Kommentar


                    • #11
                      Zitat von Diana Beitrag anzeigen
                      Bei Jan Fennell (Frau) hat sie die hunde nie tagelang ignoriert. Sondern einige Minuten wenn man das Haus/ Wohnung betritt.

                      Liebe Grüsse
                      Diana
                      Das ist definitiv nicht richtig. Ich habe beide Bücher gelesen, und sie empfiehlt, den Hund bis zu mehreren Tagen zu ignorieren.

                      Sie berichtet stolz, wie sie mit Besitzern "störrischer Hunde" gemeinsam deren Tiere mehrere Stunden ignorieren "mußte", bevor diese "funktionierten".

                      Sorry, Petra, aber an dieser Stelle paßt es: Wer lesen kann, ist klar im Vorteil.

                      Ach und wer will denn jetzt noch die Mär mit der Sache mit der Schlange verkaufen? Freiwillige vor. :-)

                      LG
                      Elektra
                      Zuletzt geändert von Elektra; 02.03.2008, 02:04.
                      It's better to be a lion for a day than a sheep all your life.

                      www.aggressionshund.de

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                      • #12
                        Zitat von Elektra Beitrag anzeigen
                        Sorry, Petra, aber an dieser Stelle paßt es: Wer lesen kann, ist klar im Vorteil.
                        Kein Einwand.
                        Ich habe die Bücher nicht gelesen, aber wenn Du es gemacht hast, wird es stimmen. Und da sträuben sich mir die Nackenhaare: "mehrere Tage ignorieren", Hund soll "funktionieren". Ich denke, da lese ich die Bücher auch besser nicht mehr, denn das sind für mich schon Ausschlußkriterien in der Hundeerziehung.

                        Und damit bin ich wieder bei meiner Aussage vom Thread von Cesar Dingenskirchen:
                        Es ist dann wohl mehr Zufall, wenn man es schafft, über den Unsinn hinweg zu lesen, und den Hund dennoch richtig zu erziehen.
                        Schade um das Papier!!!
                        Zuletzt geändert von Mydog; 02.03.2008, 10:34.
                        Viele Grüße
                        Petra mit Mogli und dem Schäfchen im Herzen

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                        • #13
                          Wer sich einen Hund hält der sollte sich auch mit der Literatur über Hundeerziehung befassen. Verstehe nicht warum ihr euch hier angegriffen fühlt im Bezug auf CM. Den man sollte auch die unterschiedlichen Methoden diskutieren.
                          Stimmt wer lesen kann ist im klar im Vorteil. Jane Fennell spricht NICHT vom tagelangen ignorieren. Wäre das so, wäre das Buch bei mir in den Mülleimer gewandert!!!!! Dann bräuchte ich auch keinen Hund. Das ist sicher nicht meine Auffassung einer Hundeerziehung. In dem Buch spricht Jane Fennell von einer fünf Minuten Regel. Das hat wenig mit tage langen ignorieren zu tun.
                          Was die Tierschutzseite betrifft, man muss nicht immer einer Meinung sein (Hundeerziehung). Jeder hat eine andere Auffassung von Hundeerziehung. Siehe wie hier im Forum.
                          Ich habe alle drei Bücher gelesen, um mich mit Thema Hundeerziehung auseinander zusetzten. Nie würde ich persönlich an meine eignen Vierbeiner nach einem Buch handeln. Egal um welches es sich handelt!!!!!!


                          Liebe Grüsse
                          Diana
                          Die kalte Schnauze eines Hundes ist erfreulich warm gegen die Kaltschnäuzigkeit mancher Mitmenschen.

                          www.soshundehilfe.de

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                          • #14
                            moin,

                            das Ignorieren ist ein Verhalten, welches im Rudel seitens der Hunde praktiziert wird.
                            Es dient dort quasie als Erziehungsmittel ...

                            Warum soll ich mir nicht dieses Verhalten zu nutze machen, wenn der Hund das kennt und es Erfolge bringt?
                            Ich finde es fast töricht, wenn man solch "natürliche Geschenke" -artgerechte Kommunikation und Verhalten- nicht nutzt, weil sie aus menschlicher Sicht vielleicht grausam erscheinen.

                            Hund ticken einfach anders, das sollte man sich immer vor Augen halten!!

                            Ich praktiziere das hier und habe damit gute Erfolge erzielt.
                            Natürlich sollte man sich die Situationen genau anschauen, in welchen solch ein Verhalten Sinn macht und es ist wie überall im Leben "die Dosis macht das Gift".


                            Grüßlies
                            steff
                            -------------------------------------------
                            es ist nicht genug zu wissen, man muss es auch anwenden.
                            es ist nicht genug zu wollen, man muss es auch tun.

                            johann wolfgang v. goethe

                            -------------------------------------------
                            ...

                            Kommentar


                            • #15
                              ... das Bescheuerte an den ganzen dämlichen Hundeerziehungsbüchern und Hundeflüsteren und Tiermagiern und Scharlatanen ist, dass sie vom Menschen erwarten, sich zum Teil völligst idiotisch zu verhalten, Dinge zu tun, die sie niemals sonst tun würden. Manchmal schon entwürdigend. Wir sind ständig damit beschäftigt Hunde zu verstehen, ihr Gefühlsleben, wenn sie denn eins haben, nachzuvollziehen, ihre Seele zu ergründen, können das aber bei unserem nächsten Artgenossen schon nicht leisten. Ich habe noch nie jemanden getroffen, der sich so intensiv mit den eigenen Kindern auseinandersetzt... Und egal was wir mit Hunden angestellt haben, sie kleben an uns Menschen... Ich ignoriere doch ein Wesen nur, wenn ich genau das will: zeigen, du bist jetzt nicht wichtig. Aber doch nicht, weil es in einem Buch steht, dass man das beim Nach-Hause-Kommen tun sollte. Und wenn Hunde zu Hause allein waren und sich freuen (so scheint es zumindest), dann freue ich mich auch und zeige das auch... Meine Hunde tanzen mir deswegen doch nicht auf dem Kopf...

                              Mehr Selbstbewusstsein den Hundehaltern!
                              Nieder mit den unerträglichen Tiernannys!

                              vicious

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