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welpe weint oft

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  • #46
    Wenn dann mein Mann und/oder seine Tochter dabei sind, reagiert sie mit winseln, bellen und sogar schon mal mit knurren. Da ist es egal ob sie in ihrer box ist, oder auf der Couch mit ihnen liegt.
    Das ist ja merkwürdig. Will sie dann bespielt werden?
    Mein Hund schläft in meinem Bett, weil es in seinem Körbchen spukt.

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    • #47
      Nein, sie lässt sich auch nicht ablenken. Selbst wenn man ihr dann eine Straußensehne vor die nase hält. Auf Berührungen reagiert sie dann auch nicht.

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      • #48
        Und das macht sie nur mit deinem Mann und/oder seiner Tochter? Gibt es da irgendeine erkennbare Vorgeschichte?
        Mein Hund schläft in meinem Bett, weil es in seinem Körbchen spukt.

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        • #49
          Nur bei den beiden. Von einer Vorgeschichte weiß ich jetzt nichts. Ich hab den Welpen mit 11 Wochen bekommen. Bis dahin war sie beim Züchter. Ich werde mal noch genauer hinsehen und beobachten, wie die beiden mit ihr umgehen. So wie mir das vorkommt vertraut sie den beiden nicht... warum muss ich erst raus finden.

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          • #50
            Ja, guck mal, ob sie sich von den beiden vielleicht irgendwie bedrängt fühlt.
            Mit dem Körper über den Hund beugen, anfassen wenn der Hund sich gerade zurückziehen will, manchmal auch zu grobes Streicheln oder "rumpeliges" Spielen können schon ausreichen, dass sich gerade sensible Hunde schnell überfordert und eingeschüchtert fühlen...
            Wenn wir behaupten, der beste Freund unseres Hundes zu sein, müssen wir die Art von Freund sein, den wir selbst gern hätten.
            (Suzanne Clothier)

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            • #51
              Das müssen die beiden ja auch nicht böse meinen - vielleicht merken sie nur nicht, dass dem Hund dabei nicht wohl ist.
              Mein Hund schläft in meinem Bett, weil es in seinem Körbchen spukt.

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              • #52
                Dass sie es nicht böse meinen weiß ich. Ich denke da sind ein paar Sachen zusammen gekommen. Wir haben da gestern darüber gesprochen. Zum einen, wird Pixie festgehalten, wenn sie weg möchte. Wenn ich das sehe gehe ich natürlich dazwischen und erkläre seiner Tochter, dass sie sowas nicht machen darf. Aber man muss ihr halt sowas immer wieder in Gedächtnis rufen. Zum einen sind die beiden nicht gerade feinfühlig und merken auch gar nicht wenn sie nicht mehr gestreichelt werden will. Ich habe, dass zwar schon mehrmals erklärt, aber da muss ich die beiden noch etwas mit erziehen . Beim Gespräch gestern kam auch noch raus, dass mein Mann gerne möchte, dass der Hund heult wie ein Husky. Deshalb hat er, wenn sie anfing zu winseln geheult. Ich weiß nicht, ob ein Labrador sowas kann. Ich hab jetzt mal gesagt er soll das lassen.

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                • #53
                  Gibt es eigentlich sowas wie Vertrauensübung für einen Hund bzw. Welpen?

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                  • #54
                    Letztendlich ist jedes Training, jedes entspannte Zusammensein, jede gemeinsame Unternehmung so was wie eine Vertrauensübung.
                    Wichtig ist halt, dass deine Tochter und dein Mann lernen, eure Pixie zu lesen.

                    Fühlt sie sich wohl, wenn sie die Ohren so komisch an den Kopf legt?
                    Was bedeutet es, wenn sie einen "Buckel" macht und der Schwanz ganz nach unten hängt?
                    Also sprich, die beiden müssen die Körpersprache ihres Hundes lernen und sich dann natürlich auch entsprechend verhalten.
                    (Es gibt da gute Bücher... Hundeschulen bieten Körpersprache-Seminare an...)

                    Je häufiger Pixie erlebt, dass die beiden sich - aus ihrer Sicht - nicht übergriffig verhalten und ihre Grenzen respektieren, die sie ja mit ihrer Körpersprache und ihren Lauten zum Ausdruck bringt, desto mehr wird das Vertrauen wachsen.
                    Das ist einfach ein Prozess, der seine Zeit braucht.
                    Die "Wunderübung" kenne ich zumindest nicht.

                    Wenn die beiden jetzt zukünftig "die Futterlieferanten" sind, dann kann das zwar helfen - es ersetzt aber nicht die Tatsache, dass sie lernen müssen, die Sprache und die Bedürfnisse ihres Hundes zu verstehen und danach auch zu handeln.
                    Und Pixie macht das ja übrigens auch - sie lernt mit jedem Tag mehr ihre Menschen zu lesen und sich anzupassen.
                    Was das angeht sind Hunde ja sogar die absoluten Experten - nur auch das ist ein Prozess, und Pixie fängt ja grad erst an, zur Expertin zu werden.
                    Wenn wir behaupten, der beste Freund unseres Hundes zu sein, müssen wir die Art von Freund sein, den wir selbst gern hätten.
                    (Suzanne Clothier)

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                    • #55
                      ja, das ist auf allen Seiten ein Lernprozess
                      Mein Hund schläft in meinem Bett, weil es in seinem Körbchen spukt.

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                      • #56
                        Ja hab mir zwei Bücher gekauft. Eins zur Welpen Erziehung und eins für Labrador Erziehung. Da stehen aber oft sehr gegensätzliche Sachen drin. Ein ceaser millan buch wurde mir empfohlen, aber ich weiß nicht recht. Ich finde diese Methoden ziemlich veraltet und grob.

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                        • #57
                          Beim Autofahren hab wir auch ähnliches. Wenn wir zu zweit fahren (sie sitzt hinten) quietscht, bellt und knurrt sie. Bzw, wenn sie alleine hinten sitzt. Sitzt jemand bei ihr, gibts überhaupt kein Problem. Dann schläft sie sogar. Soll ich sie da ignorieren, oder ihr jedes mal wenn sie ruhig ist ein Leckerli geben. Was würdet ihr tun?

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                          • #58
                            Die kleine ist nun seit einer Woche stubenrein . Und Nachts geht sie brav ins Bett. Um Punkt 6 weckt sie mich sanft. Meinen Wecker brauch ich mir gar nicht mehr stellen .

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                            • #59
                              das ist doch schon mal schön, stubenrein und sanftes Wecken

                              Über Cesar Millan gibt es natürlich verschiedene Meinungen - ich persönlich finde seine Methoden unerfreulich und würde meinem Hund und mir sowas nicht antun.

                              Es ist wirklich so - du liest drei Bücher und hast vier Meinungen Einmal haben Leute, die Bücher schreiben, ja häufig eine "Methodik", nach der sie Hunde erziehen möchten, und ausserdem sind einfach alle Hunde und Menschen verschieden. Man muss etwas finden, das zu einem selbst und zum Hund passt. Mit der Zeit klappt das meistens ja auch.

                              Mir hat ganz am Anfang "Das andere Ende der Leine" von Patricia McConnell viel geholfen, gerade, weil es hilft, den Hund besser zu verstehen.

                              Zum Autofahren … wenn sie ruhig ist, würde ich sie wahrscheinlich loben und es dabei belassen. Hast du das Gefühl, sie ist unsicher, wenn sie allein hinten sitzt? Oder eher gelangweilt?
                              Mein Hund schläft in meinem Bett, weil es in seinem Körbchen spukt.

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                              • #60
                                Ich hab das Gefühl, dass sie damit Beachtung einfordern will. So in der Art "warum muss ich den dahinten alleine sitzen". Es ist dabei auch kein richtiges winseln, sondern eher motzen. Sie probiert halt alles aus, was funktionieren könnte. Das ist halt meine Einschätzung. Vom wesen her ist die überhaupt nicht unsicher. Verschiedene Untergründe, Cafehäuser, Autos, Jogger, ... sie war niemals unsicher oder gar ängstlich. Sie begrüßt die ganze Welt mit offenen Armen . In einem der Bücher stand halt, man soll sie in diesem alter noch überhaupt nicht trainieren. Aber ich kann sie ja nicht alles machen lassen was sie will . Könnte es sein, dass sie überfordet ist und ich verlange ihr zuviel ab? Wir üben sitz, platz, hier und aus. Bei aus möchte ich, dass sie egal was sie im Mund hat es fallen lässt... ich hatte immer den Eindruck, es macht ihr riesen Spaß.

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