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Finley will nicht ins Auto seit dem wir ihm abgeholt haben

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  • Finley will nicht ins Auto seit dem wir ihm abgeholt haben

    Hallo zusammen

    Vor 1 Woche haben wir unseren 5 Monate alten Golden Retriever junghund beim Züchter abgeholt. Wir hatten 400 km Heimfahrt vor uns und schon nach 200 m hatte der kleine Durchfall. Das ging die ganze Fahrt so.
    Jetzt will er überhaupt nicht mehr ins Auto. Wir haben auch extra eine Rampe gekauft die er ohne Probleme nutzt nur wenn sie am kogferra steht kannst ihn mit Fleischwurst nur bis zur Hälfte überreden die Rampe zu laufen dann sieht er den Kofferraum und flüchtet.
    Da wir aber oft mit dem Auto unterwegs sind und ihm gerne mitnehmen wollen stehen wir jetzt vor einem Problem.
    Wir sind für jeden Ratschlag dankbar da wir ihn ja auch nicht stressen wollen

    Liebe Grüße

    Kati und Finley

  • #2
    Meine erste Hündin hatte nach einem heftigen Autounfall auch Furcht im Auto, bzw. sie wollte nicht mehr einsteigen.
    Ich habe sie dann hineingesetzt und im Auto gefüttert, so hat sie nach und nach die Furcht verloren.
    MfG Michaela und der Revoluzzerkobold

    "Imagination, rather than mere intelligence, is the truly human quality."
    Terry Pratchett

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    • #3
      Hallo!

      Ja, ich denke auch, jetzt ist Geduld gefragt.
      Ihr müsst das ganz langsam aufbauen, dass Finley erst einmal überhaupt Vertrauen zum Auto aufbauen kann.
      Futter ist für einen Retriever sicher ein gutes Rezept.
      Das Auto, bzw. die Nähe zum Auto wird schön gefüttert.
      Ich würde ihn erst mal da belohnen, wo er jetzt sein mag, also unten auf der Rampe.
      Da gibt's schon Belohnung.
      Wenn er sich weiter traut, dann da...
      Stück für Stück...
      Lasst ihm Zeit!

      Was heißt, er soll in den Kofferraum?
      Hat er da ne Box?
      Kennt er die Box?
      Mag er da gerne drin sein?
      Oder liegt da ne Decke?

      Wie habt ihr ihn auf seiner ersten Fahrt transportiert?
      Wenn wir behaupten, der beste Freund unseres Hundes zu sein, müssen wir die Art von Freund sein, den wir selbst gern hätten.
      (Suzanne Clothier)

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      • #4
        An dem Tag wo wir ihn abgeholt haben saß er auf einer Decke im Kofferraum. Unsere box ist noch 370km weg die bekomme ich erst Mitte Februar.(besser gesagt dann muss ich sie holen)
        Die züchterin hatte den kompletten Kofferraum als Box und er kannte das Autofahren aber nie alleine.

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        • #5
          Tja.
          Das waren dann ja gar nicht mal so schlechte Voraussetzungen, weil Finley das Autofahren grundsätzlich doch schon kennengelernt hatte.
          Aber jetzt alleine, ohne seine Wurfgeschwister und in einem Auto, dass ganz anders roch und dann mit Leuten, die er noch gar nicht richtig kannte...
          das war wohl zu viel für ihn, zu viel Stress. Und der schlägt auf den Darm... und überhaupt macht sowas Angst.

          Ich bleibe dabei. Lasst Finley ganz viel Zeit, das Auto als etwas Tolles kennenzulernen.
          Jetzt wird gelernt:
          Am Auto gibt es suuuper Belohnung!
          Dann - demnächst - wenn Finley sich schon etwas näher und sogar reintraut, gibt es im Auto die suuuuuper Belohnung.
          Und ihr habt alle am und im Auto immer ganz viel Spaß, dass ist kein Stress da zu üben und auch keine bloße Pflichtübung, sondern das ist was, das allen Freude macht.
          Finley merkt sowas nämlich
          Wenn wir behaupten, der beste Freund unseres Hundes zu sein, müssen wir die Art von Freund sein, den wir selbst gern hätten.
          (Suzanne Clothier)

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          • #6
            Ach, und wenn ihr eure Box habt, dann würde ich raten, die auch gaaaanz langsam als einen tollen Ort aufzubauen: ein Ort in dem hund es ganz gemütlich und kuschelig hat und in dem es die besten Belohnungen gibt...
            Wenn wir behaupten, der beste Freund unseres Hundes zu sein, müssen wir die Art von Freund sein, den wir selbst gern hätten.
            (Suzanne Clothier)

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            • #7
              Danke für die Tips ich werde es einfach mit in unseren Alltag integrieren. Und das Auto mit offenem Kofferraum einfach mit bei unseren Spielen im Hof stehen lassen.
              Der kleine tut mir echt Leid das er so ein Stress damit hat und eigentlich will ich ja nur das er immer dabeisein kann ob urlaub oder die Abende an unseren Weihern.

              Danke

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              • #8
                Finley wird das bestimmt schnell lernen, dass Autofahren toll ist und der Auftakt zu ganz tollen Erlebnissen ist.
                Wenn wir behaupten, der beste Freund unseres Hundes zu sein, müssen wir die Art von Freund sein, den wir selbst gern hätten.
                (Suzanne Clothier)

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                • #9
                  Unser Großer hatte auch eine zeitlang Probleme einzusteigen. Mit der Box wurde es besser. Ein wenig so, als wenn sie ihm mehr Sicherheit gibt.
                  http://kleinanzeigen.ebay.de/anzeige...burg/c275l9354

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                  • #10
                    Zitat von helga35 Beitrag anzeigen
                    Unser Großer hatte auch eine zeitlang Probleme einzusteigen. Mit der Box wurde es besser. Ein wenig so, als wenn sie ihm mehr Sicherheit gibt.
                    hallo helga, willkommen im Forum! Erzähl doch mal von deinem „Großen“.
                    Mein Hund schläft in meinem Bett, weil es in seinem Körbchen spukt.

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                    • #11
                      Mit unseren "Nachwuchs" hatten wir bei der Heimreise vom Züchter Gott sei Dank keine Probleme, ich hoffe das hält sich so!

                      Bekannte hatten ihren Hund auch immer im Auto mit dabei, jedoch nicht in der Box, sondern der Kofferraum war sozusagen die Box mit einem fest eingebautem Gitter. Nach einem Auffahrunfall mussten sie ihn auch wieder ans Auto gewöhnen, er hatte natürlich Angst. Der Kofferraum wurde dann mit Decken, Lieblingsbällen und mal nem Leckerli ausstaffiert, das hat geholfen

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                      • #12
                        Bei uns führte auch der Weg über den Futternapf es gab nur Futter im Auto (bei geöffneter klappe) und dann nach 1 Wocher war das Problem vergessen.

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                        • #13
                          Das Problem kenne ich von meinem Schäferhund auch, allerdings erst als ich ein neues Auto hatte. Er traute dem neuen Boliden wohl nicht so ganz...
                          Nach ca. einem Monat hat es sich dann aber gelegt und er hat Vertrauen gefunden. Inzwischen geht er auch in das neue ... ohne Probleme und ist Glücklich, weil er weiß, dass es einen Ausflug gibt =)
                          Zuletzt geändert von Mackie; 05.01.2018, 11:00. Grund: Der Link war jetzt nicht dein Ernst, oder?

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