DOGS Logo Geschichten, die nur mit Hund passieren

TRAINING Apport!

Astrid Nestler

Damit der Spaß am Spiel mit dem Bringsel erhalten bleibt, gilt es, schnödes Ballwerfen zu vermeiden. Raffinierter ist es, mit zwei gleichen Dummys zu arbeiten, die der Hund im Tausch bespielt.

DER TRICK MIT DEN ZWEI DUMMYS

Damit der Hund lernt, dass für ihn kein Nachteil entsteht, wenn er ein Spielzeug abgibt, wird zunächst der Beutetausch geübt. Es wird ihm sofort ein gleichwertiger Ersatz angeboten. Dabei lernt er auch, dass es sinnvoll ist, das Dummy zurückzubringen und gleich loszulassen, weil nur so das Spiel mit dem nächsten Dummy beginnt.

Lernziel: Bringen wollen statt bringen müssen
Da das Dummy in der Hand des Menschen immer das interessanteste ist, fokussiert der Hund sich nicht auf einen Gegenstand, sondern auf das gemeinsame Tun. Die Folge: Er möchte seinem Menschen das Spielzeug überreichen, da dies der Schlüssel zu einem neuen Spiel ist.

Geeignetes Spielzeug: Der Hund muss das Material mögen
Weichbeißer wie Retriever bevorzugen Baumwollknoten oder Plüschtiere. Beutegeier wie Malinois lieben hartes Gummi. Entscheidend ist, mindestens zwei gleiche Spielzeuge zu haben. Unterschiedliche Farben spielen keine Rolle, unterschiedliche Materialien durchaus. Wer zum Beispiel die Beißwurst aus Jute und eine aus Leder verwendet, kann damit rechnen, dass der Hund Leder bevorzugt und nicht mehr mitspielt, sobald er die Lieblingswurst erobert hat.

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