DOGS Logo Geschichten, die nur mit Hund passieren

BUCHTIPPS Lesefutter

Sarah Heider

Reisezeit ist Lesezeit! Die schönsten Hunde-Geschichten für die Urlaubszeit erzählen von Freundschaft, Abenteuern und dem Glück, das nur Hunde geben können.

„Hilde: Mein neues Leben als Frauchen. Sehnsucht an der Leine, Irrsinn auf der Hundewiese und spätes Glück mit Gassibeutel“ von Ildikó von Kürthy

Das erste Jahr als Hundehalterin bringt Umstellungen mit sich, denn kleine Hunde sind auch nur Babys, die viel Aufmerksamkeit brauchen und die frisch gebackene Welpenmutter an den Rand eines Nervenzusammenbruchs bringen können. Andere Hundehalterinnen, die immer alles besser wissen, sind da auch nicht gerade hilfreich.

Bei Ildikó von Kürthy sieht es nicht anders aus. Ihre Hilde fürchtet sich, wenn ihr Magen knurrt, fühlt sich regelmäßig von ihrem Schwanz verfolgt und empfindet moderne Objektkunst in Grünlagen als Bedrohung ihrer Existenz. Ein ehrlicher, lustiger und rührender Ratgeber einer Ratlosen.

320 Seiten, Hardcover, erschienen am 15. Dezember 2017, ISBN 978-3805200134

„Dackelblick“ von Frauke Scheunemann

Der kleine Dackel Herkules liebt sein Frauchen Carolin. Nicht nur, weil sie ihn aus dem Tierheim gerettet hat, sondern auch, weil sie viel lacht und ihn zu sich auf das Sofa lässt. Carolins Freund Thomas kann er jedoch von Anfang an nicht riechen, denn Thomas behandelt Carolin schlecht. Daher beschließt Herkules, zusammen mit seinem Freund, dem Kater Herr Beck, Thomas loszuwerden. Ihr ausgeklügelter Plan gelingt auch. Leider ist Carolin nach der Trennung nicht mehr dieselbe, und Herkules wünscht sich nichts mehr, als sein altes, fröhliches Frauchen zurückzubekommen. Dafür würde er alles tun, selbst einen neuen Freund für Carolin suchen. Aber wo soll man den finden, wenn man in Sachen Männer und Liebe ganz andere Vorstellungen hat als sein Frauchen?

Eine turbulente romantische Komödie, erzählt aus der Sicht eines kleinen Dackels.

288 Seiten, broschiert, erschienen am 22. Februar 2010, ISBN 978-3442203574

„Mein Leben in seinen Pfoten. Die Geschichte von Ted, meinem Hund und Retter“ von Wendy Hilling

Wendy Hilling hat eine schwere Erbkrankheit. Ihre Haut ist so empfindlich wie die Flügel eines Schmetterlings. Die Ärzte prophezeiten ihr bei ihrer Geburt einen baldigen Tod, dennoch meistert Wendy ihr Leben, heiratet und bekommt zwei Kinder. Unterstützt wird sie im Alltag nicht nur von ihrem Mann, sondern seit acht Jahren auch von ihrem Golden Retriever Ted, der von dem Verein Canine Partners ausgebildet wurde. Ted hat ihr Leben so oft gerettet, dass sie aufgehört hat zu zählen. Für Wendy ist er sowohl Helfer, Lebensretter als auch mentale Stütze, mit dessen Hilfe sie alle Hürden des Lebens meistert. Eine ergreifende Geschichte über eine unvergleichliche Freundschaft.

304 Seiten, broschiert, erschienen am 10. Juli 2017, ISBN 978-3328101017

„Richard Wagners Hunde. Da lernt’ ich wohl, was Liebe sei“ von Franziska Polanski

Richard Wagner ist nicht nur als Komponist, Dichter und Dramatiker bekannt, sondern auch als Hundeliebhaber. In diesem Buch werden Wagners Hunde anhand von Zeitdokumenten porträtiert. Nicht nur sein Liebling, der Neufundländer Russ, sondern auch Peps, Fips, Putz, Pohl und all die anderen, die je nach Lebensphase von Wagner ganz unterschiedlich Bedeutung und „Funktionen“ für ihn haben. Die Porträts seiner Hunde zeigen Wagner aus der Perspektive seines Naturverständnisses und des Tierschutzgedankens: voller Sensibilität und Mitgefühl für die vielfach geschundene Kreatur. Eine Biographie der anderen Art.

200 Seiten, broschiert, erschienen am 27. Oktober 2017, ISBN 978-300057808-3

„Arthur und seine Freunde: Neues vom Hund, der den Dschungel durchquerte, um ein Zuhause zu finden“ von Mikael Lindnord

Der Straßenhund Arthur, dessen Geschichte Menschen auf der ganzen Welt begeisterte, lebt mittlerweile in Schweden. Seit dem Treffen in Ecuador ist er nicht mehr von Mikael Lindnord gewichen und hat viel erlebt: gemeinsame Reisen, Sport, aber auch dramatische Zeiten wie eine schwere Krankheit.

Das Buch erzählt, wie Arthurs rührende Geschichte weitergeht, und die Erlebnisse von anderen geretteten Hunden. Zahlreiche Fans aus aller Welt hatten Mikael Lindnord Geschichten über gerettete Hunde geschrieben, von denen er einige veröffentlichte.

224 Seiten, broschiert, erschienen am 8. März 2018, ISBN 978-3841906038

„Sirius“ von Jonathan Crown

Was für eine Lebensgeschichte! Der kleine Foxterrier Sirius wird 1938 in Berlin geboren und erlebt die Weltgeschichte hautnah, von den November-Pogromen bis zum Ende des Zweiten Weltkriegs. Erst ist er Emigrant, dann Hollywoodstar, später Zirkusattraktion und schließlich Hitlers Schoßhund. Sirius trifft sie alle, die Reichen, Schönen und Mächtigen: Jack Warner, Eva Braun, John Wayne sowie Winston Churchill und viele andere. Eine skurrile Komödie über einen außergewöhnlichen Zeitzeugen.

304 Seiten, broschiert, erschienen am 8. April 2016, ISBN 978-3462048582

„So geht Hund! Vom ersten Kennenlernen bis zum gemeinsamen Alltag. Der etwas andere Beziehungscoach“ von Normen Mrozinski

Ein Ratgeber der etwas anderen Art. Mit kurzen, kolumnenartigen Texten und vielen Illustrationen wird relevantes Wissen rund um den Hund unterhaltsam vermittelt. Thematisch wird alles vom Kennenlernen bis zu gemeinsamen Erziehungsversuchen und Zusammenleben mit den Vierbeinern abgedeckt. Der eigenwillige und humorvolle Charakter und die Eigenheiten der Katzendompteure, Balljunkies, Müllschlucker, Kinderponys oder Haarknäuelmaschinen werden vom bekannten Hundeexperten Normen Mrozinski unterhaltsam eingebunden.

144 Seiten, broschiert, erschienen am 7. Februar 2018, ISBN 978-3833864346

„Wau Wau: Die Welt der Hunde“ – Ein Bildwörterbuch von Dorothée de Monfreid

Für Kinder gibt es in jeder Alltagssituation viel zu entdecken. Ob unterwegs in Fahrzeugen, beim Einkaufen oder zu Hause im Bad. In diesem Bilderwörterbuch können Kinder im Alter von einem bis vier Jahren zusammen mit den Hunden Alex, Benno und Carlos auf wimmeligen Doppelseiten die Welt entdecken. Das Buch hat keine weiterführende Geschichte, sondern zeigt auf jeder Doppelseite eine andere Alltagssituation mit vielen Bildern, Wörtern, Zahlen und Farben.

64 Seiten, Hardcover, erschienen am 15. August 2016, ISBN 978-3895653230

„Ziemlich beste Pfoten: Zwei Streuner finden heim“ von Christos Yiannopoulos

Was für ein Albtraum! Die Mischlingshündin Bonny verschwindet im Urlaub auf Gran Canaria spurlos. Die Besitzer haben die Hoffnung schon aufgegeben, als Bonny zu Hause auftaucht. Dieses ist aber gut zweitausend Kilometer entfernt in Nordspanien. Wie haben Bonny und ihre neue Freundin Pippa, ein zerzauster Mischling, die weite Reise geschafft? Bonnys Besitzer rekonstruieren die unglaubliche Reise ihres Lieblings und finden heraus, welche Hindernisse sie auf ihrem Weg überwunden hat. Eine Geschichte, die beweist, dass wahre Freunde immer zusammenhalten und dass kein Weg zu weit ist, wenn man seinem Herzen folgt.

264 Seiten, broschiert, erschienen am 8. Oktober 2015, ISBN 978-3404608546

„Sternschnuppenlicht: Aus dem Leben eines Straßenhundes“ von Christine Goeb-Kümmel

Seit seiner Geburt wurde Lobo liebevoll umsorgt von einem alten Mann, auf dessen Hof er lebte. Sein Leben war voller Freude und Sorglosigkeit, bis der alte Mann krank wurde und schließlich starb. Lobo macht sich auf die Suche nach einem neuen Platz in der Gesellschaft und gerät dabei in anscheinend ausweglose Situationen. Das Buch erzählt die berührende Lebensgeschichte eines außergewöhnlichen Straßenhunds – und unterstützt mit Teilen der Einnahmen die Tierschutzarbeit in Rumänien.

84 Seiten, broschiert, erschienen am 21. August 2013, ISBN 978-3981478464

„Merles Tür: Lektionen von einem freidenkenden Hund“ von Ted Kerasote

Ted Kerasote sucht seit über einem Jahr nach einem Welpen, als plötzlich der Labrador-Golden-Retriever-Mischling Merle im Scheinwerferlicht seines Autos auftaucht und nicht mehr von seiner Seite weicht. Merles Vergangenheit bleibt im Dunkeln, Kerasote arbeitet jedoch stetig daran, ihr ein ebenbürtiger Partner zu sein, und beschäftigt sich mit der Verhaltensforschung, aus der auch Erkenntnisse in das Buch einfließen. Es geht um Genealogie, Alphatiere und Unterordnung. So ist das Buch eine Mischung aus Roman, Tatsachenbericht und Sachbuch.

432 Seiten, Hardcover, erschienen am 1. Juli 2011, ISBN 978-3866710924

„Emma – Mit einem Dackel nach Afrika“ von Rolf Stöver

Rolf Stöver wanderte nach Südafrika aus. Es ist ein fremdes Land voller gesellschaftspolitischer Probleme. Bald fehlt ihm seine Hündin Emma so sehr, dass er sie zu sich holt. Und Emma verhält sich so, wie es einer Dackeldame gebührt: unerschrocken und unverwüstlich. Denn für einen Jagdhund gibt es in der fremden Umgebung viel zu entdecken. Die wahre Geschichte von Rolf Stöver und seiner Emma, die ihm bis zum anderen Ende der Welt folgte.

100 Seiten, broschiert, erschienen am 30. November 2012, ISBN 978-3944028156

„Spürnase“ von Karin Köster

Der kleine Mischlingshund Napoleon begleitet sein Frauchen Nele jeden Tag zur Arbeit, liebt gemütliche Sofas und prallvolle Futternäpfe. Als ein furchtbares Verbrechen geschieht, steht die Polizei vor einem Rätsel, und Nele stürzt sich auf eigene Faust in die Ermittlung. Könnte sie doch nur die Hundesprache verstehen, denn Napoleon hat immer den richtigen Riecher und ist dem Täter schon auf der Spur.

344 Seiten, broschiert, erschienen am 16. November 2015, ISBN 978-3739204383

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