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OUTDOOR-HUNDE Der perfekte Hundegarten

Könnten Hunde selbst entscheiden, sie würden ein Leben als Abenteurer unter freiem Himmel wählen, Gerüche durchs Unterholz verfolgen und im Wasser herumtollen. Mit ein wenig Platz kann man ihnen das problemlos zu Hause ermöglichen: Neun Tipps zum Garten mit Hund.

ECKE ZUM BUDDELN

Wie lassen sich zerwühlte Blumenbeete vermeiden, die aussehen, als hätte der Boden die frisch gepflanzten Setzlinge gleich wieder ausgespuckt? Und wie rettet man den kostbaren Rosenstock vor den Duftmarken eines Rüden? Bewusste Gestaltungselemente können helfen, das Gärtnerherz zu beruhigen. So brauchen Hunde eigene Bereiche, die am besten extra für sie angelegt werden. Ganz wichtig ist ein Platz, an dem sie nach Herzenslust buddeln können. Diese Orte müssen für die Vierbeiner so wichtig werden, dass sie Blumenbeete links liegen lassen.

Wie man das erreicht? Durch Bestechung natürlich! Das gesamte Verwöhnprogramm vom Kraulen über das Bürsten bis hin zum Füttern endet so oft wie möglich in seiner Gartenecke. Ihr Hund muss sich dort pudelwohl fühlen. Scheuen Sie zusätzlich keine Mühe und vergraben Sie gezielt im Boden Knochen und Spielzeuge, die seine Buddelei mit Erfolg krönen. Um das Wühlen zu erleichtern, sollten Sie eine große Mulde mit einigen Schippen Sand füllen lassen, was den Boden dort leicht und locker macht. Das Tier wird sich daran gewöhnen, im Sand zu graben, und im Gegenzug Rasen und Beete in Ruhe lassen. Vergreifen sich seine Krallen dennoch einmal an deren Krume, sollten Sie sofort klarmachen: Hier nicht, mein Freund, du hast dafür deinen eigenen Platz.

Pflanzen Sie in die Buddelecke noch einen schattenspendenden Strauch, werden sich Hunde dort an Sommertagen gern aufhalten. Denn Sand heizt sich nicht so schnell auf wie dunkler Mutterboden. Optisch trennt man diesen Bereich mit Pflanzenarten, denen herumliegender Sand nichts anhaben kann, also etwa mit Lavendelsträuchern oder speziellen Gräsern wie Blaustrahlhafer (Helictotrichon sempervirens), der sich schon in Dünen bewährt hat. Ebenso ist es ein Versuch wert, an exponierten Stellen Pfähle in den Boden zu schlagen, um Rüden davon abzuhalten, empfindliche Gewächse zu markieren. Einen zusätzlichen Schutz bietet etwa das Mittel „Hundeschreck“ von Neudorff.

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