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UNTERHALTUNG Popcornkino für zu Hause: Die 25 besten Hundefilme

05.02.2018

Gibt es etwas Schöneres, als es sich mit dem Hund auf dem Sofa gemütlich zu machen und gemeinsam einen guten Hundefilm zu gucken? Die besten Hundefilme auf DVD.

Pets – das geheime Leben der Haustiere

Was machen unsere Haustiere, wenn niemand zu Hause ist? Im packenden Animationsfilm wird das herrlich komisch ausgemalt: Das Leben von Jack Russell Terrier Max in einem New Yorker Apartmenthaus wird auf den Kopf gestellt, als der Mischlingshund Duke bei ihm einzieht. Als die beiden aber von dem weißen Kaninchen und der Armee der ungeliebten Haustiere bedroht werden, müssen sich Max und Duke zusammenraufen und in ein rasantes Abenteuer stürzen.

2016, Universal Pictures Germany, freigegeben ohne Altersbeschränkung, 90 Minuten

Die Peanuts – Der Film

Beagle Snoopy hat ein neues Projekt: Er will einen Roman schreiben. Dazu träumt er sich auf dem Dach seiner Hundehütte in die Abenteuer der Kampfflieger im Ersten Weltkrieg – natürlich inklusive Rettung seiner großen Liebe, der Pudeldame Fifi. Währenddessen dreht sich auch bei Snoopys Besitzer Charlie Brown alles um die Liebe. Der jüngste Ausflug in das Universum des weltberühmten Comic-Hunds Snoopy wurde vom Sohn und dem Enkel des Peanuts-Erfinders Charles M. Schulz geschrieben.

2015, 20th Century Fox, freigegeben ohne Altersbeschränkung, 93 Minuten

Die Abenteuer von Tim und Struppi – Das Geheimnis der Einhorn

Seit den frühen Achtzigerjahren plante Regisseur Steven Spielberg die Verfilmung der berühmten Comics von Hergé um den Reporter Tim und seinen gewitzten Foxterrier Struppi und setzte diese 2011 mit „Herr der Ringe“-Regisseur Peter Jackson mit einem Animationsfilm um. Als Tim das Modell eines Segelschiffs auf einem Flohmarkt kauft, findet er die ersehnte Zeitungsstory. Es häufen sich merkwürdige Geschehnisse: Er wird überfallen, entführt und kommt mit Geheimdiensten und Piraten in Berührung. Zusammen mit Struppi löst er das Rätsel der „Einhorn“.

2011, Sony Pictures Germany, freigegeben ab sechs Jahren, 107 Minuten

Bolt – Ein Hund für alle Fälle

Der für den Oscar nominierte Film überzeugt mit einer verwickelten spannenden Handlung: Der weiße Schäferhund Bolt ist ein Hund mit Superkräften – zumindest glaubt er das. In Wirklichkeit spielt er in einer Show. Als sein Frauchen Penny entführt wird, sucht er sie nach Drehschluss – und muss einsehen, dass seine Superkräfte nicht real sind. Ein rasanter Familienfilm mit liebenswerten Charakteren!

2009, Walt Disney Germany, freigegeben ab sechs Jahren, 97 Minuten

Susi und Strolch

Für den legendären Disney-Klassiker standen die Cocker-Spaniel-Dame eines Zeichners und eine Straßenhündin Modell, die nach den Dreharbeiten in den Disney-Streichelzoo aufgenommen wurde. Hündin Susi lebt ein perfektes Leben bei den Eheleuten Darling. Doch als die ein Baby bekommen, in den Urlaub fahren und Susi und das Neugeborene in der Obhut der katzenbesitzenden Tante lassen, ist Susi alles andere als glücklich. Sie flieht und trifft den draufgängerischen Mischling Strolch. Bald sind ihre Liebe und das Leben des Menschenbabys in Gefahr.

1955, Walt Disney, freigegeben ohne Altersbeschränkung, 76 Minuten

Bailey – Ein Freund fürs Leben

Ethan ist acht Jahre alt, als der verspielte Golden Retriever Bailey sein bester Freund wird. Hund und Herrchen sind unzertrennlich. Als ihre gemeinsame Zeit endet, verlässt Bailey sein Herrchen niemals: Im Lauf der Jahrzehnte kehrt der treue Hund in verschiedenen Reinkarnationen zurück, bis er den längst erwachsenen Freund, gespielt von Dennis Quaid, wiederfindet. Der berührende Familienfilm wird ganz aus der Perspektive des Hundes erzählt.

2017, Constantin Film Verleih, freigegeben ohne Altersbeschränkung, 120 Minuten

Conni & Co

Conni, ein blonder Wirbelwind, hat gut damit zu tun, den Terrier Frodo vor ihrem Schuldirektor zu retten. Der behandelt Frodo nicht nur nicht gut, sondern stellt ihn auch noch mit Medikamenten ruhig, um mit ihm als Gesicht einer Hundefuttermarke reich zu werden. Eine freche Verfilmung der bekannten Kinderbuchreihe, mit deutscher Starbesetzung: Emma Schweiger, Heino Ferch, Iris Berben, Ken Duken, Anneke Kim Sarnau und einem frechen Jack Russell Terrier.

2016, Warner Bros, freigegeben ohne Alterbeschränkung, 104 Minuten

Der letzte Wolf

Sieben Jahre arbeitete Regisseur Jean-Jacques Annaud an diesem Film, um das wilde Wesen der Wölfe einzufangen, nur ein geringer Teil der Einstellungen ist computergeneriert. Die Spielhandlung setzt im Jahr 1967 ein: Ein Student in China wird im zweiten Jahr der Kulturrevolution in die Mongolei geschickt, er soll Kindern Lesen und Schreiben beibringen. Als aus Peking die Order eintrifft, Wölfe als Gefahr für Vieh und Mensch auszuschalten, rettet Chen Zhen einen Welpen. Das Rudel der Wölfe indes kämpft um sein Überleben, Ziel ihrer Rache: Die Siedlungen der Menschen.

2015, Wild Bunch Germany, freigegeben ab zwölf Jahren, 121 Minuten

Belle & Sebastian

Der Weihnachtsfilm des Jahres 2013 entstand nach der gleichnamigen Anime-Serie aus den Achtzigerjahren: Eine wild lebende Pyrenäenberghündin versetzt im Jahr 1943 ein Dorf in den französischen Alpen in Aufruhr. Man hält das Tier für eine Bestie. Einzig der Waisenjunge Sebastian fasst Vertrauen. Die Dorfbewohner verhelfen jüdischen Flüchtlingen zur Flucht in die Schweiz – bald sind die deutschen Besatzer hinter den Menschen und hinter Hündin Belle her.

2013, Ascot Elite Filmverleih, freigegeben ohne Altersbeschränkung, 104 Minuten

Hachiko – Eine wunderbare Freundschaft

Der Film über die Treue des Hundes beruht auf einer wahren Geschichte: Bis zu seinem Tod 1935 wartete der echte Hachiko in Japan auf seinen Herrn. Dafür wurde ihm ein Denkmal gesetzt und er ging sogar in die japanischen Schulbücher ein. Dem Universitätsprofessor Parker Wilson, gespielt von Richard Gere, läuft auf seinem Weg nach Hause an der Bahnstation ein Akita-Welpe zu. Hachiko begleitet seinen neuen Besitzer von nun an zum Bahnhof und erwartet den Heimkehrer dort jeden Tag Punkt 17 Uhr zurück. Als der stirbt, wartet Hachiko zehn Jahre vergeblich, bis er sein Herrchen „auf der anderen Seite“ wiedertrifft.

2009, Prokino Filmverleih, freigegeben ohne Altersbeschränkung, 93 Minuten

Beginners

Ein Film über Liebe, Tod und Trauer, der dank Terrier Arthur viel Humor zeigt. Inspiriert von den Dreharbeiten, legte sich Darsteller Ewan McGregor einen eigenen Hund zu. Als sein Vater ins Krankenhaus kommt, kümmert sich Oliver um dessen Jack Russell Terrier. Der Hund wird zur emotionalen Stütze, später zur Verkörperung des verstorbenen Vaters.

2010, Universal Pictures Germany, freigegeben ohne Altersbeschränkung, 105 Minuten

Das Hundehotel

Die meisten der eingesetzten Hunde waren Straßenhunde, darunter auch Jack Russell Terrier Friday und seine Doubles. Die Geschwister Andi und Bruce leben bei ihrer fünften Pflegefamilie. Heimlich halten sie den verfressenen Terrier Friday, den sie vor den Pflegeeltern verstecken. Als sie ein heruntergekommenes Hotel entdecken, in dem zwei herrenlose Hunde leben und sich Friday sofort wohlfühlt, richten sie darin einen Zufluchtsort für Hunde ein.

2008, Paramount Pictures, freigegeben ohne Altersbeschränkung, 100 Minuten

Die Wand

In der Buchverfilmung wurde der Hauptdarsteller Luchs vom Hund des Regisseurs Julian Roman Pölser gepielt. In Begleitung eines befreundeten Paares begibt sich eine Frau auf eine Hütte in den österreichischen Bergen. Am Abend geht das Paar noch ins Dorf und die Frau geht schlafen – um morgens allein aufzuwachen. Als sie mit ihrem Bayerischen Gebirgsschweißhund Luchs nach den beiden sucht, stößt Luchs gegen eine unsichtbare Wand, hinter der alles Leben wie eingefroren ist. Nach und nach gewöhnen sich Frau und Hund an das Leben in der Natur, bis eines Tages ein Fremder in ihr Leben tritt.

2011, Studiocanal Deutschland, freigegeben ab zwölf Jahren, 108 Minuten

Scott & Huutsch

Spannender Film mit amüsantem Kontrast der beiden Hauptdarsteller, der Tom Hanks noch am Anfang seiner Filmkarriere zeigt. Als eine Bordeaux-Dogge in das Leben des Polizisten Scott Turner tritt, wird dessen tadelloses Leben auf den Kopf gestellt. Sie kommen sich näher, trotz der Möbel, die die Dogge zerstört. Huutsch hilft, den Mörder seines früheren Besitzers zu finden, Scott lernt die Tierärztin Emily kennen, inklusive einer hübschen Colliehündin.

1989, Buena Vista International Film Production, freigegeben ab zwölf Jahren, 99 Minuten

Wolfsblut

Der spannende Abenteuerfilm nach dem Bestsellerroman von Jack London spielt in der Zeit des Goldrauschs. In Alaska begegnet Goldsucher Jack Conroy dem Wolf-Hund-Mischling Wolfsblut, der ihn vor einem Bären rettet. Als Jack ihn vor dem Tod bei Hundekämpfen bewahrt, freunden sie sich an. Die beiden entdecken eine Goldader, doch die früheren Besitzer Wolfsbluts haben von der Entdeckung Wind bekommen.

1991, Walt Disney, freigegeben ab sechs Jahren, 109 Minuten

Underdog

Ohne Hilfe von Computeranimationen wurden teilweise bis zu 280 Hunde in dieser ungarischen Produktion verwendet – spektakulär und packend! Als Lilis Mutter mit ihrem neuen Partner für drei Monate nach Australien reist, zieht Lili mit ihrem Mischlingshund Hagen zu ihrem Vater. Dieser ist so gar nicht begeistert, da in Ungarn erhöhte Abgaben für Mischlingshunde zu zahlen sind. Nach kurzer Zeit setzt er ihn deshalb an einer vielbefahrenen Straße aus. Doch als er im Tierheim eingeschläfert werden soll, schafft er es, mit Hunderten anderer Hunden zu entkommen.

2014, Delphi Filmverleih, freigegeben ab 12 Jahren, 121 Minuten

Amores Perros

Der komplexe Debütfilm von Alejandro González Iñárritu („Gravity“, „The Revenant“) wurde mit 35 internationalen Festival- und Kritikerpreisen ausgezeichnet. In drei Episoden werden drei Schicksale in Mexiko-Stadt beleuchtet. Verbunden werden sie durch einen Autounfall, der die Leben aller verändern wird, auch das des Hundes Khofi, der an Hundekämpfen teilnehmen muss. Zuvor noch in Besitz von Octavio, der eine gemeinsame Zukunft mit seiner Schwägerin plant, kommt er in den Besitz des Auftragskillers El Chivo, eines früheren Revolutionärs.

2000, Warner Bros, freigegeben ab 16 Jahren, 154 Minuten

Umberto D.

Der Klassiker des neorealistischen Kinos überzeugt mit einer Authentizität, die aufgrund der sozialkritischen Haltung sogar zensiert werden sollte. Die liebenswerte und zugleich tragische Rolle spielt der Hund. Der Pensionär Umberto Domenico Ferrari lebt mit seinem Beagle Flike Ende des Zweiten Weltkriegs in Italien. Um der Obdachlosigkeit zu entkommen, lässt er sich ins Krankenhaus einweisen, später fasst er den Entschluss, sich das Leben zu nehmen. Doch er bringt es nicht übers Herz, Flike allein zu lassen. Also wohin mit ihm?

1952, freigegeben ohne Altersbeschränkung, 91 Minuten

Ein Hund namens Beethoven

Der beliebte Familienklassiker ist noch heute spannend – und bietet mit sieben Fortsetzungen Stoff für lange Abende. Ein Bernhardinerwelpe kann sich vor Tierfängern in das Haus der Familie Newton retten. Obwohl Vater George wenig begeistert ist vom Familienzuwachs, kann er sich gegen seine Kinder und Frau nicht durchsetzen. Zumindest den Namen kann er beeinflussen: Beethoven. Während der Hund für Chaos sorgt, versucht der gemeine Dr. Varnick, den neuen Familienliebling für seine Tierversuche zu bekommen.

1992, freigegeben ab sechs Jahren, 87 Minuten

Snowdogs – Acht Helden auf vier Pfoten

Regisseur Brian Levant, der auch „Ein Hund namens Beethoven“ gedreht hat, arbeitete komplett mit Amateurhunden, die keinerlei Filmerfahrung hatten. Zahnarzt Ted Brooks führt ein tolles Leben in Miami. Er erfährt, dass er adoptiert wurde und ein Erbe in Alaska antreten soll: Eine Blockhütte und sieben Sibirische Huskys. Zunächst will Brooks alles verkaufen, doch bald findet er Gefallen an den Schlittenhunden, an Alaska und einer Barbesitzerin.

2002, Walt Disney, freigegeben ab sechs Jahren, 102 Minuten

101 Dalmatiner

Die Realverfilmung nach dem Zeichentrickfilm von 1961 gehört zu den absoluten Disney-Klassikern – und löste einen regelrechten Dalmatinerhype aus. Der Londoner Videospieleerfinder Roger und die Modedesignerin Anita treffen durch ihre Dalmatiner aufeinander, auch deren Hunde finden aneinander Gefallen. Hündin Perdi wird schwanger, Roger und Anita heiraten. Anitas Arbeitgeberin Cruella De Vil hat ein starkes Interesse an den Welpen: Sie wünscht sich einen neuen Mantel aus dem Fell der Tiere – und lässt die Welpen mit 86 anderen Dalmatinerwelpen entführen.

1996, Walt Disney, freigegeben ab sechs Jahren, 103 Minuten

Benji – Sein größtes Abenteuer

Benji-Fans aufgepasst: 2018 soll „Benji“ auf Netflix neu aufgelegt werden – der perfekte Zeitpunkt, um noch einmal die alten Filme zu genießen. Bei einem Bootsausflug gerät Mischlingshund Benji in einen Sturm. Er kann sich auf eine einsame Insel retten, dort muss er mitansehen, wie eine Pumamutter von einem Großwildjäger erschossen wird. Benji kümmert sich um die Pumajungen. Nun sind nicht nur Raubtiere, sondern auch der Großwildjäger der neuen Familie auf den Spuren.

1987, Walt Disney, ohne Altersbeschränkung freigegeben, auf DVD erhältlich, 89 Minuten

Lassies Heimweh

Gedreht mitten im Zweiten Weltkrieg, bescherte der Film Schauspielerin Elizabeth Taylor den Durchbruch und ebnete den Weg für unzählige Fortsetzungen von „Lassie“ bis zur weltweit gezeigten Fernsehserie. Im ersten Film ist die Colliehündin die beste Freundin des in Yorkshire lebenden Jungen Joe. Aus Geldnot muss Lassie an den Herzog von Rudling verkauft werden, der sie für seine Enkelin Priscilla erwirbt. Doch Lassie hat Heimweih und bricht immer wieder aus, um zu Joe zurückzukehren.

1943, freigegeben ab sechs Jahren, 89 Minuten

Marley & ich

Bei der Verfilmung des gleichnamigen Erfolgsromans von John Grogan wurden 22 Hunde eingesetzt, um die verschiedenen Lebensphasen des Retrievers Marley darzustellen.

Die Journalisteneheleute Jenny und John Grogan stehen nach einem Hauskauf in Palm Beach vor der Frage, ob sie bereit für Kinder sind. Um das Familienleben zu testen, kaufen sie den Welpen Marley. Nach anfänglichem Chaos ist er bald ein geliebtes Familienmitglied. Mit den Hollywoodstars Jennifer Aniston und Owen Wilson.

2008, Fox Deutschland, ohne Altersbeschränkung freigegeben, 121 Minuten

Antarctica – Gefangen im Eis

Der Abenteuerfilm basiert auf den Ereignissen einer fehlgeschlagenen japanischen Expedition im Jahr 1958, bei der nur zwei von den fünfzehn Schlittenhunden überlebten. Als während einer Expedition in der Antarktis ein Sturm aufzieht, muss Schlittenhundeführer Jerry Sheppard seine Huskys zurücklassen, da im Hubschrauber nicht genug Platz ist. Er leint sie an, da ihm die Pilotin verspricht, für die Hunde zurückzufliegen. Doch das wird nicht erlaubt. Während Jerry alles versucht, seinen Hunden zu helfen, beginnt für diese ein Kampf ums Überleben im antarktischen Winter. Ein filmisches Denkmal für die außergewöhnlichen Polarhunde.

2006, Walt Disney Pictures/Buena Vista International, ohne Altersbeschränkung freigegeben, 120 Minuten

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